Die Essener Handelsgesellschaft Ferrostaal soll 177 Millionen Euro Strafe für eine Schmiergeldaffäre zahlen. Das berichteten der "Spiegel" und die "Süddeutsche Zeitung" (Montagausgabe) übereinstimmend. Eine entsprechende Vereinbarung sei in der vergangenen Woche bei einem Gespräch zwischen Landgericht München, Staatsanwaltschaft und dem Unternehmen besprochen worden.
Schmiergeldaffäre: Ferrostahl soll 177 Millionen Euro zahlen
München/Essen (dapd). Die Essener Handelsgesellschaft Ferrostaal soll 177 Millionen Euro Strafe für eine Schmiergeldaffäre zahlen. Das berichteten der "Spiegel" und die "Süddeutsche Zeitung" (Montagausgabe) übereinstimmend. Eine entsprechende Vereinbarung sei in der vergangenen Woche bei einem Gespräch zwischen Landgericht München, Staatsanwaltschaft und dem Unternehmen besprochen worden.
Bei dem Deal gehe es um die Aufarbeitung von Bestechungsdelikten beim Verkauf von U-Booten nach Griechenland und Portugal. Ursprünglich habe die Münchner Staatsanwaltschaft von Ferrostaal eine Zahlung von 277 Millionen Euro gefordert.
dapd
