Mehr als drei Viertel der Deutschen sprechen sich für eine eingeschränkte Präimplantationsdiagnostik (PID) aus. Im aktuellen Deutschlandtrend der ARD sind 77 Prozent der Ansicht, die PID sollte Paaren ermöglicht werden, die eine Veranlagung für eine schwere Erbkrankheit haben oder bei denen mit einer Tod- oder Fehlgeburt zu rechnen ist.
Rückendeckung für den Bundestag
Köln (dapd). Mehr als drei Viertel der Deutschen sprechen sich für eine eingeschränkte Präimplantationsdiagnostik (PID) aus. Im aktuellen Deutschlandtrend der ARD sind 77 Prozent der Ansicht, die PID sollte Paaren ermöglicht werden, die eine Veranlagung für eine schwere Erbkrankheit haben oder bei denen mit einer Tod- oder Fehlgeburt zu rechnen ist. 19 Prozent finden hingegen, die Präimplantationsdiagnostik sollte generell verboten werden.
Für die Umfrage im Auftrag der ARD-"Tagesthemen" hat das Meinungsforschungsinstitut Infratest dimap von Montag bis Dienstag dieser Woche 1.005 Wahlberechtigte bundesweit telefonisch befragt.
dapd
