Ernst: Es ist ein "Alleinstellungsmerkmal" der Partei, dass sie sich diesen Krisen stellt Programmentwurf: Linke will "Krisen der Gegenwart" lösen

Die Linke will mit ihrem Programmentwurf "Antworten auf die großen Krisen der Gegenwart" geben. Es sei ein "Alleinstellungsmerkmal" der Partei, dass sie sich diesen Krisen stelle, sagte der Vorsitzende Klaus Ernst bei der Vorstellung des Entwurfs am Montag in Berlin. Als Beispiele nannte er die "Entwertung der Arbeit" und die "expansive Verschwendung der natürlichen Ressourcen".

Programmentwurf: Linke will "Krisen der Gegenwart" lösen

Berlin (dapd). Die Linke will mit ihrem Programmentwurf "Antworten auf die großen Krisen der Gegenwart" geben. Es sei ein "Alleinstellungsmerkmal" der Partei, dass sie sich diesen Krisen stelle, sagte der Vorsitzende Klaus Ernst bei der Vorstellung des Entwurfs am Montag in Berlin. Als Beispiele nannte er die "Entwertung der Arbeit" und die "expansive Verschwendung der natürlichen Ressourcen".

Die Ko-Vorsitzende Gesine Lötzsch erklärte, ihr sei an dem Entwurf besonders die Botschaft wichtig, dass man "diese Gesellschaft und diese Welt" verändern könne. "Wir wollen mit diesem Programm Hoffnungen wecken", sagte sie. Es gebe immer Alternativen zur aktuellen Politik - die Alternative der Linken sei der demokratische Sozialismus.

Der Parteivorstand hatte den Programmentwurf am ersten Juliwochenende verabschiedet. Im Oktober soll ein Parteitag darüber abstimmen, anschließend folgt ein Mitgliederentscheid.

dapd