70 Prozent der Delegierten stimmten für Kubicki Pieper und Kubicki erst im zweiten Wahlgang in FDP-Präsidium gewählt

Die ehemalige FDP-Parteivize Cornelia Pieper und Schleswig-Holsteins Fraktionschef und Dauerquertreiber Wolfgang Kubicki sind auf dem Bundesparteitag der Freidemokraten in Rostock von den Delegierten abgestraft worden. Bei der Wahl der Beisitzer des Präsidiums - der sogenannten Kurfürsten - scheiterten beide am Samstag im ersten Wahlgang.

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Pieper und Kubicki erst im zweiten Wahlgang in FDP-Präsidium gewählt

Rostock (dapd). Die ehemalige FDP-Parteivize Cornelia Pieper und Schleswig-Holsteins Fraktionschef und Dauerquertreiber Wolfgang Kubicki sind auf dem Bundesparteitag der Freidemokraten in Rostock von den Delegierten abgestraft worden. Bei der Wahl der Beisitzer des Präsidiums - der sogenannten Kurfürsten - scheiterten beide am Samstag im ersten Wahlgang. Erst beim zweiten Anlauf gelang der Ex-Landeschefin Sachsen-Anhalts der Einzug in das Gremium mit rund 66 Prozent, Kubicki erreichte mit 70 Prozent sein Ziel.

dapd