Behinderten-Winterspiele in Sotschi Paralympics erfolgreich beendet

Das kann sich sehen lassen: Die deutsche Paralympics-Mannschaft ist hinter Russland zweitstärkstes Land im Medaillenspiegel geworden. DHZ-Autor Markus Rehm schreibt in seinem Blog, warum die Deutschen jetzt "das A-Team" heißen.

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    © Foto: Julian Stratenschulte/dpa/picture alliance
    Fünffach vergoldet: Anna Schaffelhuber.
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    © Foto: Tani Capitain
    Abschied aus Sotschi.

„Best paralympic wintergames ever” - mit diesen Worten erklärte Sir Philip Craven die paralympischen Winterspiele 2014 in Sotschi am Sonntag Abend für beendet. "Trotz vieler Kontroversen, Diskussionen und politischer Auseinandersetzungen waren es schöne Spiele und vor allem erfolgreiche", schreibt Paralympics-Star und Orthopädietechnikermeister Markus Rehm in seinem Blog für die Deutsche Handwerks Zeitung .

Ganze 15 Medaillen konnte das deutsche Team holen – davon waren neun aus Gold. Damit hat sich Deutschland den zweiten Rang direkt hinter Russland erkämpft.

Das A-Team aus Deutschland 

Hinter dem Erfolg stehen einige Topathleten. Markus Rehm spricht vom "A-Team": Anna Schaffelhuber, Andrea Rothfuss und Anja Wicker - sie haben es vollbracht. "Ein A hat besonders beeindruckt: Ganze fünf Goldmedaillen gehen auf das Konto der 21-jährigen Anna Schaffelhuber. Die querschnittgelähmte Monoskifahrerin aus Bayerbach hat zweifelsohne Sotschi 2014 zu ihren Spielen gemacht."

Und wie sieht Anna Schaffelhuber es selbst? "Ich kann es gar nicht glauben. Ich warte noch darauf aufzuwachen." dhz

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