Opel-Chef Karl-Friedrich Stracke hat Meldungen über Verkaufspläne der Konzernmutter General Motors als "reine Spekulation" zurückgewiesen. Das Unternehmen habe aus Fehlern der Vergangenheit gelernt und suche den Erfolg nicht kurzatmig, sagte Stracke der in Chemnitz erscheinenden Zeitung "Freie Presse".
Opel-Chef Stracke setzt auf den Ampera
Chemnitz (dapd). Opel-Chef Karl-Friedrich Stracke hat Meldungen über Verkaufspläne der Konzernmutter General Motors als "reine Spekulation" zurückgewiesen. Das Unternehmen habe aus Fehlern der Vergangenheit gelernt und suche den Erfolg nicht kurzatmig, sagte Stracke der in Chemnitz erscheinenden Zeitung "Freie Presse". Als Beleg nannte er das neue Elektromobil Ampera, das als Technologieträger das Image der Marke über Jahre nachhaltig prägen werde.
Bei der steuerlichen Förderung von Elektroautos erwartet der Vorstandsvorsitzende, dass die Bundesregierung ihre Maßnahmen nachbessert, sollte das Ziel von einer Million verkaufter Fahrzeuge bis 2020 außer Sichtweite geraten.
dapd
