Kfz-Verband Neue Internetplattform: Austausch im Blog

Mitreden und mitlesen – das ist das Motto des neuen Blogs der Initiative "AutoBerufe". Jugendliche, Ausbilder und die Blogger selbst sollen darin zu Wort kommen und die Branche fit für die Zukunft machen.

Die Initiative "AutoBerufe" will das Kfz-Gewerbe mit dem neuen Blog fit für die Zukunft machen. - © ProMotor

Auszubildende und solche, die es werden wollen, können sich künftig in einem Blog informieren, austauschen und kennenlernen. Denn ab sofort bloggt die Initiative "AutoBerufe" unter AutoBerufe-Blog.de über Neues und Wissenswertes aus der Welt der Kfz-Azubis.

Auszubildende und Praktikanten sollen darin selbst zu Wort kommen und berichten, wie ihr Arbeitsalltag im Unternehmen aussieht. Die Jugendlichen können mit den Autoren diskutieren, Fragen stellen und Tipps für die Ausbildung bekommen. Auszubildende, die Lust haben mitzubloggen und über ihre Erfahrungen zu berichten, können sich auf der Blogseite melden.

Informationen rund um die Ausbildung

Claudia Kefferpütz und Saskia Wedekind sind die Bloggerinnen für den Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe (ZDK). Beide betreuen die Initiative AutoBerufe beim ZDK. Ein bis zwei Mal in der Woche schreiben die Autorinnen über Veranstaltungen wie den Girls' Day, informieren über Ausbildungsberufe und geben Bewerbungs- und Buchtipps. Sie fragen danach, was nach der Ausbildung kommt, geben Englisch Lektionen und vieles mehr. Im Sommer sollen zusätzlich Videos folgen.

Blog soll bei Nachwuchssicherung helfen

"Ein Blog ist nicht nur zeitgemäß, sondern ergänzt das AutoBerufe-Portfolio im Internet sinnvoll", begründet Kefferpütz den zusätzlichen Kanal. "Wir laden unsere Besucher auf eine hauseigene Plattform ein, auf der sich leicht neue Informationen, Einträge und Kommentare verfassen lassen."

Der Blog sei in der Nachwuchssicherung ein weiterer wichtiger Weg, um junge Menschen an die Branche heranzuführen. Die Macher erhoffen sich, damit langfristig noch sichtbarer im Internet zu werden. Der Blog will zwar mehr junge Leute ansprechen, aber auch Arbeitgeber, Lehrer und Berufsberater können mitlesen und -diskutieren. dhz