Metallbearbeiter expandiert mit Modulbauhalle
Module lassen Raum für Anbau
Der Metallbearbeitungsbetrieb Jaiser hat seine Räume modernisiert und erweitert. Dabei verwendete das im Raum Stuttgart ansässige Unternehmen die Halle Uniplus der Graeff Container und Hallenbau GmbH aus Mannheim. Graeff sagt, die Halle sei vor allem bei mittelständischen Unternehmen gefragt, die für ihre Tätigkeiten Kranbahnen zur Bewegung schwerer Lasten benötigen.
Jaiser Blechbearbeitung in Schechingen verfügt nun mit der Halle, die
20 x 30,6 Meter groß ist, über die dritte Produktionshalle, mit der die Produktionskapazität auf 2.000 Quadratmeter erweitert wurde. Jaiser ist seit 1981 am Markt tätig und hat sich auf die Metall- und Blechbearbeitung spezialisiert.
Mit stützenfreien Spannweiten von bis zu 25 Meter und Traufhöhen bis zu 6 Meter ist die Halle nach Auskunft von Graeff ausreichend dimensioniert für kleine und mittlere Unternehmen aus allen Branchen. Auch die kurze Planungs- und Bauzeit sowie das gute Preis-Leistungs-Verhältnis machten diese Halle zu einem überzeugenden baulichen Konzept für das produzierende Gewerbe.
Die Uniplus wurde für Jaiser an Dach und Wänden mit 80 mm Sandwichpaneelen mit Polyurethan-Kern isoliert. Ein Firstlichtband aus Polycarbonat-Platten, 18 Meter lang und rund 2,50 Meter breit, sorgt für großzügigen Lichteinfall. Kernstück der Halle ist die etwa 30 Meter lange Kranbahn, die für Lasten bis zu 5 Tonnen ausgelegt ist. Die Träger wurden von Graeff montiert.
Die Uniplus basiert, wie die anderen Hallen aus dem Graeff-Programm, auf einem modularen Konzept, mit dem unterschiedliche Dimensionen einer Halle gebaut werden können. Der Vorteil modularer Bauweise sei vor allem für den Mittelstand die problemlos Erweiterung des Gebäudes zu einem späteren Zeitpunkt durch das Anfügen weiterer Module. dhz
