Unter dem Namen Bison fährt der Peugeot Boxer jetzt als Drei-Seiten-Kipper vor

Mit Schüttgut auf die Baustelle
Ganz neue Einsatzgebiete erschließt Peugeot seinem großen Transporter vom Typ Boxer, der ab sofort unter der Bezeichnung Bison als Drei-Seiten-Kipper angeboten wird. Insgesamt stehen laut Hersteller zwölf verschiedene Versionen als Einzel- und Doppelkabine zur Verfügung.
Der Peugeot Boxer Bison ermöglicht zu drei Seiten eine einfache Abladung von Schüttgut und kann mit einem Aufbaupreis ab 4.853 Euro netto erworben werden. Trotz seiner Stabilität sei der Bison flexibel genug, auch den härtesten Baustelleneinsatz zu meistern. Beim Bau des Kippers kooperiert Peugeot mit dem Aufbauhersteller Scattolini, der bei den Bordwänden auf leichtes Aluminium setzt, um die Nutzlast nicht unnötig zu schmälern. Mit Hilfe der seitlichen Abrundung der Ladefläche falle das Schüttgut nicht so dicht an das Fahrzeug und die 40 cm hohe Bordwand lasse sich ganz einfach schließen, teilt Peugeot mit.
Für die Stärke des Bison sorgt der kräftige Unterbau. Dieser habe nicht nur eine hohe Druckkraft, sondern verfüge auch über vier Kippgelenke in Kugelausführung, die ein falsches Abkippen verhindern und somit höchste Sicherheit garantieren sollen. Neben der aus speziellem Stahl angefertigten Kippbrücke mit einer verstärkten Unterkonstruktion aus Traversen gehöre auch eine integrierte Antivibrationstechnik mit seitlichen erschütterungsresistenten Bordwandverschlüssen aus Stahl zur Ausstattung.
Außerdem steht ein vielfältiges Angebot an Sonderausstattungen zur Verfügung. Neben optionalem ESP mit Erkennung des Beladungszustandes und Berganfahrhilfe, Standheizung oder deaktivierbarem Beifahrerairbag, sorgen auf Wunsch elektrisch verstell- und beheizbare Außenspiegel, eine manuelle oder automatische Klimaanlage und eine Audioanlage mit CD-Laufwerk inklusive Bluetooth für angenehme Fahrten im harten Arbeitsalltag. ste