33 Prozent der Befragten antworteten "weiß nicht" Minderheit glaubt an Richtigkeit der Griechenland-Hilfe

Zwölf Monate schon versuchen die Regierungen der Euro-Zone, den Fortbestand der Europäischen Währungsunion durch Milliardenkredite für das hoch verschuldete Griechenland zu sichern. Doch die Deutschen sind von dem Sinn der Hilfe noch immer nicht überzeugt. Nur 20 Prozent der Deutschen glauben, dass es "richtig" war, der Regierung in Athen unter die Arme zu greifen.

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Minderheit glaubt an Richtigkeit der Griechenland-Hilfe

Berlin (dapd). Zwölf Monate schon versuchen die Regierungen der Euro-Zone, den Fortbestand der Europäischen Währungsunion durch Milliardenkredite für das hoch verschuldete Griechenland zu sichern. Doch die Deutschen sind von dem Sinn der Hilfe noch immer nicht überzeugt. Nur 20 Prozent der Deutschen glauben, dass es "richtig" war, der Regierung in Athen unter die Arme zu greifen. Dies ergab eine Umfrage, die das Nürnberger Marktforschungsunternehmen GfK für die "Welt am Sonntag" durchgeführt hat.

47 Prozent der Befragten dagegen halten die Hilfe für falsch; 33 Prozent der Befragten antworteten "weiß nicht" oder "kann ich nicht sagen".

Die GfK hat die Umfrage zwischen dem 21. April und dem 2. Mai durchgeführt. 978 Personen ab 14 Jahren nahmen teil.

dapd