Die CSU startet mit einem "klaren Bekenntnis" zur schwarz-gelben Koalition in Berlin in die zweite Halbzeit der Legislaturperiode. Parteichef Horst Seehofer sagte am Montag nach Beratungen des CSU-Vorstands in München, dies geschehe "ohne Wenn und Aber". Seine Partei wolle, dass auch die Koalition mit der FDP in Bayern erfolgreich sei.
"Klares Bekenntnis" der CSU-Spitze zur schwarz-gelben Koalition
München (dapd). Die CSU startet mit einem "klaren Bekenntnis" zur schwarz-gelben Koalition in Berlin in die zweite Halbzeit der Legislaturperiode. Parteichef Horst Seehofer sagte am Montag nach Beratungen des CSU-Vorstands in München, dies geschehe "ohne Wenn und Aber". Seine Partei wolle, dass auch die Koalition mit der FDP in Bayern erfolgreich sei. Es gebe keine Spekulationen in "irgendeine andere Richtung".
Seehofer kündigte zugleich an, die CSU werde künftig in Berlin "sehr stark auf die bayerische Karte setzen". Dies bedeute jedoch "keine Friktionen". Seehofer versicherte: "Das heißt nicht Streit." Vielmehr werde die CSU verstärkt bayerische Anliegen vertreten.
dapd
