Der 33. Deutsche Evangelische Kirchentag ist aus Sicht der Veranstalter äußerst lebendig. "Wir erleben eine neue Vitalität", sagte Kirchentagspräsidentin Katrin Göring-Eckardt am Samstag in Dresden. Es habe eine "neue Lust auf Theologie" und eine "neue Mitmachkultur" gegeben.
Kirchentag weckte "neue Lust auf Theologie"
Dresden (dapd-lsc). Der 33. Deutsche Evangelische Kirchentag ist aus Sicht der Veranstalter äußerst lebendig. "Wir erleben eine neue Vitalität", sagte Kirchentagspräsidentin Katrin Göring-Eckardt am Samstag in Dresden. Es habe eine "neue Lust auf Theologie" und eine "neue Mitmachkultur" gegeben. Zugleich hob sie hervor, dass der Kirchentag besonders politisch gewesen sei, im Mittelpunkt habe dabei die Friedenspolitik gestanden.
Göring-Eckardt bezeichnete das Glaubensfest als einen "unvergleichlichen Umschlagplatz für geistliche Ideen". In Dresden hätten Traditionen aus Ost und West zusammengefunden. Kirchentags-Generalsekretärin Ellen Ueberschär sagte, der Kirchentag habe eine "geografische Brücke über Kulturen hinweg geschlagen". Freiheit und politischer Wandel seien zu Themen des Dialogs gemacht worden. Der fünftägige Kirchentag mit 118.000 Dauerteilnehmern dauert bis Sonntag.
dapd
