75 Jahre Deutsche Handwerks Zeitung
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"Glückhafter Start!" prangte auf der ersten Ausgabe der Deutschen Handwerks Zeitung (DHZ), die damals noch "Bayerische Handwerker-Zeitung" hieß. Am 1. Februar 1949 legte der Bayerische Handwerkstag ein flammendes Plädoyer ab: Man könne den Kampf um die Erhaltung des Berufsstands nur erfolgreich bestehen, "wenn wir nicht alle einzeln, sondern mit geschlossener Kraft auftreten". Auch Ministerpräsident Hans Ehard (CSU) griff zur Feder. "Die Erhaltung eines gesunden Mittelstandes und eines gesunden Handwerkerstandes sind (...) eins", schrieb er – und wünschte sich ein "unternehmungslustiges Handwerk".
75 Jahre später ist die DHZ mit einer Auflage von über 500.000 Exemplaren das wichtigste Sprachrohr des Handwerks. "Die Politik schaut sehr genau hin, was in der Deutschen Handwerks Zeitung steht", bestätigt Handwerkspräsident Jörg Dittrich. Auf dieser Seite blicken wir zurück auf die Anfangstage unserer Zeitung, sprechen mit einem Historiker über die Geschichte des Handwerks und erinnern uns an die Zeiten, als in der DHZ noch nach dem Partner fürs Leben gesucht wurde.
Die Geschichte der DHZ im Video
Was macht die DHZ aus? Wie hat sie sich in den vergangenen 75 Jahren entwickelt? Und wie tickt die Redaktion heute? Ein Blick in die Geschichte der Zeitung, des Handwerks – und hinter die Kulissen.