Telekom-Chef will Konzern aus Abhängigkeit vom traditionellen Netzgeschäft lösen Obermann sieht Telekom vor neuer Phase

Telekom-Chef René Obermann will den Konzern aus seiner Abhängigkeit vom traditionellen Netzgeschäft mit regulierten Preisen lösen. Nach dem Verkauf des Amerika-Geschäfts müssten neue Wachstumsfelder wie das mobile Internet oder Cloud-gestützte Dienste für Geschäftskunden weiter ausgebaut werden und sollten in Zukunft rund die Hälfte des Umsatzes ausmachen, sagte Obermann. › mehr

Firmenchef Quaas bestätigt fallenden Gewinn im laufenden Jahr Beiersdorf kommt mit Sanierung voran

Der Nivea-Hersteller Beiersdorf kommt mit seinem Aufräumprogramm im eigenen Haus voran. "Der Geschäftsverlauf in den ersten Monaten erfolgte gemäß unseren Planungen", sagte Firmenchef Thomas Quaas am Donnerstag auf der Hauptversammlung in Hamburg. › mehr

BfS-Experten wollen sich einen Überblick über den Zustand der Kammern verschaffen Niedersachsens Umweltministerium genehmigt Probebohrungen in der Asse

Die Probephase für die Rückholung der radioaktiven Abfälle aus dem Atommülllager Asse kann in absehbarer Zeit beginnen. Das Niedersächsische Umweltministerium erteilte dem Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) als Asse-Betreiber am Donnerstag die atomrechtliche Genehmigung zum Anbohren von zwei Kammern mit Atommüll. › mehr
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Unions-Fraktionschef beendet viertägige Reise - Gespräche auch über Finanzen Kauder macht sich in China für Ai stark

Zum Abschluss seiner China-Reise hat Unions-Fraktionschef Volker Kauder im Fall Ai Weiwei bei der chinesischen Regierung die Einhaltung rechtsstaatlicher Standards angemahnt. "Ich habe mich dafür ausgesprochen, dass Angehörige und Anwälte mit Herrn Ai unmittelbar Kontakt aufnehmen können", erklärte der CDU-Politiker in Peking. › mehr

Verfügung direkt nach der Kundgebung in Frankfurt übergeben Islam-Prediger Philips aus Deutschland ausgewiesen

Der umstrittene Islam-Prediger Abu Ameenah Bilal Philips ist nach einer Kundgebung in der Innenstadt von Frankfurt am Main aus Deutschland ausgewiesen worden. Dem als Hassprediger kritisierten Philips sei nach seinem Auftritt bei der Veranstaltung am Mittwochabend eine Ausweisungsverfügung übergeben worden, sagte ein Polizeisprecher am Donnerstag. › mehr

"Geringe Leckagen dieser Art sind konstruktionsbedingt zulässig" Medien: Ermittlungen gegen Air Berlin wegen Ölgeruchs in Kabine

Schwere Vorwürfe gegen die Fluggesellschaft Air Berlin: Nach Medieninformationen sollen auf mindestens einem Passagierflug starke Öldämpfe in die Kabine gelangt sein. "Spiegel" und NDR Info Radio berichteten am Donnerstag, dass die gesamte Besatzung eines Airbus A330 während des Flugs von München nach Bangkok einen heftigen Ölgeruch wahrgenommen und über Übelkeit und Kopfschmerzen geklagt habe. › mehr

Ahmed Wali S. soll Mitglied der "Islamischen Bewegung Usbekistan" sein Terrorverdächtiger in Ramstein festgenommen

Die Bundesanwaltschaft hat am Donnerstag im rheinland-pfälzischen Ramstein einen mutmaßlichen islamistischen Terroristen festnehmen lassen. Es handelt sich um einen 36-jährigen Deutsch-Afghanen, wie die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe mitteilte. › mehr

Schiedskommission des Berliner SPD-Kreisverbandes Charlottenburg-Wilmersdorf beendet Verfahren Kein Ausschluss Sarrazins aus der SPD

Der ehemalige Berliner Finanzsenator und Bundesbanker Thilo Sarrazin bleibt SPD-Mitglied. Darauf einigte sich die Schiedskommission des SPD-Kreisverbandes Charlottenburg-Wilmersdorf nach Angaben der Vorsitzenden Sybille Uken am Donnerstagabend. Zuvor waren die Anträge für den Parteiausschluss zurückgezogen worden. › mehr

Unerwartet schnelle Erholung nach der schwersten Krise der Unternehmensgeschichte Auto-Boom bringt ZF Friedrichshafen zurück in die Gewinnzone

Der Autozulieferer ZF Friedrichshafen schreibt wieder schwarze Zahlen. Dank der unerwartet schnellen Erholung nach der schwersten Krise der Unternehmensgeschichte erzielte der Hersteller von Antriebs- und Fahrwerktechnik 2010 einen Rekordumsatz von 12,9 Milliarden Euro, wie Vorstandsvorsitzender Hans-Georg Härter auf der Bilanzpressekonferenz des Unternehmens am Donnerstag in Stuttgart sagte. › mehr

Rahmenvertrag über mehr als sechs Milliarden Euro Bahn-Aufsichtsrat billigt Rekordauftrag an Siemens für neue Fernzüge

Der Aufsichtsrat der Deutschen Bahn AG hat den Rekordauftrag an Siemens für neue Fernverkehrszüge gebilligt. Damit gibt der Staatskonzern bis 2030 mindestens 6,066 Milliarden Euro für bis zu 300 neue "ICx"-Züge aus. Nach Angaben der Bahn vom Donnerstag nach der Sitzung des Aufsichtsgremiums in Frankfurt am Main ist es die größte Einzelinvestition in der Geschichte des Unternehmens. › mehr