Es hat bereits zahlreiche Verhandlungstermine zwischen Easyjet und ver.di gegeben Warnstreik bei Easyjet in Berlin-Schönefeld

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di hat die Beschäftigten der Billigfliegers Easyjet in Berlin-Schönefeld zu einem weiteren Warnstreik an diesem Samstag für die Zeit von 5.00 bis 12.00 Uhr aufgerufen. "Der erste Warnstreik am 7. April und weitere Gespräche mit den Arbeitgebern haben nicht dazu geführt, dass Easyjet ein akzeptables und verhandlungsfähiges Angebot unterbreitet." › mehr
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Hintergrund ist eine großzügige Altersteilzeitregelung für ehemaligen Gesamtbetriebsratsvorsitzenden Spur im MAN-Korruptionsskandal führt auch zum Betriebsrat

Im Schmiergeldskandal bei MAN verfolgt die Staatsanwaltschaft München einem Medienbericht zufolge erstmals eine Spur in Richtung Arbeitnehmervertretung. Nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" (Samstagausgabe) ermittelt die Behörde gegen den ehemaligen Gesamtbetriebsratsvorsitzenden der Nutzfahrzeugsparte. Hans M. werde der Untreue verdächtigt. › mehr

Der Bahn-Chef warnt vor hohen Kosten eines Abbruchs oder einer Verzögerung Grube drängt weiter auf Bau von "Stuttgart 21"

Bahn-Chef Rüdiger Grube drängt weiter auf den Bau von "Stuttgart 21" und warnt vor hohen Kosten eines Abbruchs oder einer Verzögerung. "Derjenige, der dieses Projekt zu Fall bringen würde, muss wissen, dass er bis zu 1,5 Milliarden Euro an Kosten übernehmen muss", sagte der Manager dem Nachrichtenmagazin "Focus". › mehr

"Rot-Rot läuft der Zukunft unserer Mobilität mühevoll hinterher, statt sie zu gestalten" Grüne fordern Kaufprämie von 5.000 Euro für Elektroautos

Die Vorsitzende der Grünen-Bundestagsfraktion, Renate Künast, unterstützt die Forderung der Automobilindustrie nach direkten Kaufanreizen für Elektroautos. "Wir müssen uns für eine bundesweite Kaufprämie von 5.000 Euro zur Markteinführung einsetzen", schreibt sie in einem Gastbeitrag für den "Tagesspiegel" (Samstagausgabe). › mehr

"In den umgebauten Filialen stiegen die Umsätze um rund 30 Prozent" Filialumbau macht sich für Schlecker bezahlt

Der breit angelegte Umbau der Filialen macht sich für die größte deutsche Drogeriemarktkette Schlecker bezahlt. "In den umgebauten Filialen stiegen die Umsätze um rund 30 Prozent", sagte ein Unternehmenssprecher der "Wirtschaftswoche". In etwa 50 Läden testet das Unternehmen derzeit ein neues Ladenkonzept, das auf breitere Gänge, mehr Licht und Übersicht setzt. › mehr

"Er verschärft nur die Verschuldungskrise in Europa" FDP-Finanzexperte: Bis zu 40 Abgeordnete gegen Euro-Rettungsschirm

In der Berliner Koalition wächst der Widerstand gegen den neuen Euro-Rettungsschirm (ESM). "Der Rettungschirm bringt gar nichts. Er verschärft nur die Verschuldungskrise in Europa. Irgendwann wird das auch uns erreichen", sagte der FDP-Bundestagsabgeordnete Frank Schäffler den Zeitungen der Essener WAZ-Mediengruppe (Samstagausgabe). › mehr