In Erfurt hat am Wochenende das Ostpreußentreffen stattgefunden Steinbach fordert erneut Gedenktag und Zwangsarbeiterentschädigung

Die Präsidentin des Bundes der Vertriebenen, Erika Steinbach, hat von der Bundesregierung einen nationalen Gedenktag zur Erinnerung an die Vertreibung sowie eine Entschädigung deutsche Zwangsarbeiter gefordert. Beides seien Themen, die die nun regierenden Parteien CDU/CSU und FDP in der Vergangenheit gefordert hätten, sagte sie beim Treffen der Landsmannschaft Ostpreußen in Erfurt. › mehr

Von der Leyen verteidigt die gesetzliche Frauenquote "Peinliche drei Prozent"

Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen hat erneut für eine gesetzliche Frauenquote für Vorstände und Aufsichtsräte geworben. "Deutschland liegt bei den Vorständen der Großkonzerne immer noch bei peinlichen drei Prozent Frauenanteil und damit noch hinter Brasilien und Russland", sagte die CDU-Politikerin dem "Tagesspiegel". › mehr

Er sicherte Merkel eine umfassende Untersuchung der Umstände des Anschlags zu Karsai spricht Merkel Anteilnahme aus

Der afghanische Präsident Hamid Karsai hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) seine Anteilnahme am Tod der bei einem Anschlag gestorbenen deutschen Soldaten ausgesprochen. Karsai habe Merkel am Mittag angerufen, erklärte Regierungssprecher Steffen Seibert am Sonntag in Berlin. Die Bundeskanzlerin habe dem Präsidenten ihr Mitgefühl angesichts der afghanischen Toten und Verletzten ausgesprochen. › mehr
- Anzeige -

Erneuter Protest gegen die deutsche Atompolitik Greenpeace-Aktivisten erklettern Brandenburger Tor

Greenpeace-Aktivsten haben am Sonntag in Berlin gegen die Atompolitik der Bundesregierung protestiert. Mehr als ein Dutzend Aktivisten kletterten am Vormittag auf das Brandenburger Tor und entrollten ein Banner mit der Aufschrift "Jeder Tag Atomkraft ist einer zuviel", sagte eine Greenpeace-Sprecherin der Nachrichtenagentur dapd. › mehr

Attentäter töten zwei deutsche Soldaten und verletzen fünf - General Kneip setzt Einsatz fort Regierung hält nach Anschlag an Afghanistan-Strategie fest

Nach dem Selbstmordanschlag auf ein hochrangiges deutsch-afghanisches Sicherheitstreffen in Nordafghanistan hält die Bundesregierung an ihrer Strategie für das Land fest. Das Attentat "darf und wird uns nicht davon abbringen, unsere Strategie in Afghanistan umzusetzen", sagte Außenminister Guido Westerwelle (FDP). › mehr

7. Nationale Maritime Konferenz - Grundstimmung verhalten positiv Maritime Wirtschaft steht nur noch knietief in der Krise

Vor drei Jahren herrschte am Standort der 7. Nationalen Maritimen Konferenz in Wilhelmshaven noch Land unter. 18 Meter hoch stand das Wasser, ehe die Arbeiten am ersten deutschen Tiefwasserhafen begannen. Bis zum Hals stand auch der gesamten Schiffahrtsbranche das Wasser, bedingt durch die Weltwirtschaftskrise. › mehr

Er forderte, die sieben jetzt abgeschalteten Meiler dürften nicht wieder ans Netz Scholz fordert klares Datum für Ausstieg aus Atomkraft

Hamburgs Erster Bürgermeister, Olaf Scholz, hat in der Atomdebatte ein klares Ausstiegsdatum gefordert. Dieses müsse jetzt gesetzt werden, sagte der stellvertretende SPD-Bundesvorsitzende an die Adresse der Bundesregierung gerichtet am Samstag auf einem außerordentlichen Landesparteitag der niedersächsischen Sozialdemokraten in Wolfsburg. › mehr

Indien ist mit 8,5 Prozent Wirtschaftswachstum ein "hochdynamisches Land" Merkel will enge Zusammenarbeit mit Indien

Kurz vor ihrer Reise nach Indien hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) auf die vielen Möglichkeiten der Zusammenarbeit hingewiesen. Indien sei mit 8,5 Prozent Wirtschaftswachstum ein "hochdynamisches Land", sagte Merkel am Samstag in ihrer wöchentlichen Videobotschaft. Die Kanzlerin hob allerdings auch die großen sozialen Gegensätze im Land hervor. › mehr