- Anzeige -

Veranstalter: Rund 160.000 Teilnehmer - Aktionen in 21 Städten Bundesweite Proteste gegen Atomkraft

Mehr als hundertausend Menschen haben am Wochenende in ganz Deutschland gegen die Atomkraft demonstriert. Die Veranstalter sprachen von 160.000 Demonstranten. Umweltverbände, Anti-Atomkraft- und Friedensorganisationen hatten am Samstag in 21 Städten zu Protesten aufgerufen. › mehr

Konzerne laut Magazin um Millionenbeträge betrogen Korruption bei Großbetrieben?

Die Staatsanwaltschaft Köln hat einem Medienbericht zufolge Ermittlungen wegen Korruptionsfällen bei Großkonzernen im Rheinland aufgenommen. Wie das Nachrichtenmagazin "Focus" am Sonntag vorab berichtete, sollen Firmen wie die Bayer AG, Lanxess, Netcologne und die Post AG um Millionenbeträge geprellt worden sein. › mehr

In Erfurt hat am Wochenende das Ostpreußentreffen stattgefunden Steinbach fordert erneut Gedenktag und Zwangsarbeiterentschädigung

Die Präsidentin des Bundes der Vertriebenen, Erika Steinbach, hat von der Bundesregierung einen nationalen Gedenktag zur Erinnerung an die Vertreibung sowie eine Entschädigung deutsche Zwangsarbeiter gefordert. Beides seien Themen, die die nun regierenden Parteien CDU/CSU und FDP in der Vergangenheit gefordert hätten, sagte sie beim Treffen der Landsmannschaft Ostpreußen in Erfurt. › mehr

Von der Leyen verteidigt die gesetzliche Frauenquote "Peinliche drei Prozent"

Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen hat erneut für eine gesetzliche Frauenquote für Vorstände und Aufsichtsräte geworben. "Deutschland liegt bei den Vorständen der Großkonzerne immer noch bei peinlichen drei Prozent Frauenanteil und damit noch hinter Brasilien und Russland", sagte die CDU-Politikerin dem "Tagesspiegel". › mehr

Er sicherte Merkel eine umfassende Untersuchung der Umstände des Anschlags zu Karsai spricht Merkel Anteilnahme aus

Der afghanische Präsident Hamid Karsai hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) seine Anteilnahme am Tod der bei einem Anschlag gestorbenen deutschen Soldaten ausgesprochen. Karsai habe Merkel am Mittag angerufen, erklärte Regierungssprecher Steffen Seibert am Sonntag in Berlin. Die Bundeskanzlerin habe dem Präsidenten ihr Mitgefühl angesichts der afghanischen Toten und Verletzten ausgesprochen. › mehr

Erneuter Protest gegen die deutsche Atompolitik Greenpeace-Aktivisten erklettern Brandenburger Tor

Greenpeace-Aktivsten haben am Sonntag in Berlin gegen die Atompolitik der Bundesregierung protestiert. Mehr als ein Dutzend Aktivisten kletterten am Vormittag auf das Brandenburger Tor und entrollten ein Banner mit der Aufschrift "Jeder Tag Atomkraft ist einer zuviel", sagte eine Greenpeace-Sprecherin der Nachrichtenagentur dapd. › mehr

Attentäter töten zwei deutsche Soldaten und verletzen fünf - General Kneip setzt Einsatz fort Regierung hält nach Anschlag an Afghanistan-Strategie fest

Nach dem Selbstmordanschlag auf ein hochrangiges deutsch-afghanisches Sicherheitstreffen in Nordafghanistan hält die Bundesregierung an ihrer Strategie für das Land fest. Das Attentat "darf und wird uns nicht davon abbringen, unsere Strategie in Afghanistan umzusetzen", sagte Außenminister Guido Westerwelle (FDP). › mehr