Für das knapp 130 Jahre alte Familienunternehmen war 2010 das beste Jahr seiner Firmengeschichte Vorwerk bringt Umsatz und Ertrag auf Rekordhöhe

Der Wuppertaler Haushaltsgeräte-Hersteller Vorwerk startet durch. Für das knapp 130 Jahre alte Familienunternehmen war 2010 das beste Jahr seiner Firmengeschichte. Nach der am Dienstag vorgestellten Bilanz legte der Umsatz der Vorwerk-Gruppe gegenüber 2009 um 9,3 Prozent auf 2,4 Milliarden Euro zu. Auch der Gewinn, zu dem Vorwerk traditionell keine Angaben macht, sei auf Rekordhöhe geklettert. › mehr

FDP-Generalsekretär geht auf Distanz zu Kabinettsbeschlüssen - Union ist sauer auf FDP Koalitionszwist beim Atomausstieg

In der Koalition sorgen die kritischen Äußerungen aus der FDP zum Atomausstieg für erheblichen Aufruhr. Unions-Politiker wiesen die Einlassungen von FDP-Generalsekretär Christian Lindner am Dienstag scharf zurück. Lindner hatte die Verantwortung für drohende Entschädigungsforderungen der Stromkonzerne der Union zugeschoben. › mehr

Zeitplan zum Energiekonzept Die Energiewende nimmt Gestalt an

Die Energiewende in Deutschland nimmt immer deutlicher Gestalt an: Am Wochenende wurde bekannt, in welcher Reihenfolge die Atomkraftwerke vom Netz gehen sollen. Teil des neuen Gesetzespakets ist es auch, die Förderung der energetischen Gebäudesanierung aufzustocken. › mehr
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Keine Stellungnahme vom Unternehmen Staatsanwaltschaft fordert Einzug illegaler Gewinne von Ferrostaal

Die Münchner Staatsanwaltschaft will vom Essener Handelskonzern Ferrostaal AG angeblich 277 Millionen Euro einziehen lassen, die beim Verkauf deutscher U-Boote ins Ausland als illegale Gewinne angefallen sein sollen. Die "Süddeutsche Zeitung" berichtete, das gehe aus einer Anklageschrift gegen zwei ehemalige Ferrostaal-Manager hervor. Das Unternehmen äußere sich dazu nicht. › mehr

Vor allem an den Grenzen im Osten Erste Einzelhändler rationieren Zucker

Einzelne Supermärkte haben angesichts kräftig gestiegener Preise die Abgabe von Zucker rationiert. Betroffen sind immer stärker die Regionen in der Nähe der östlichen Bundesgrenzen, wie aus Angaben der Handelsgiganten Edeka und Metro vom Montag hervorgeht. Edeka nannte als Beispiele den Ort Görlitz an der Grenze zu Polen und Gegenden in Bayern an der Grenze zu Tschechien. › mehr

Bundesverteidigungsminister de Maizière hat eine Teilnahme des Segelschulschiffes ausgeschlossen Windjammerparade bei Kieler Woche ohne "Gorch Fock"

Die traditionelle Windjammerparade bei der Kieler Woche (18. bis 26. Juni) findet in diesem Jahr ohne die "Gorch Fock" statt. Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) habe eine Teilnahme des Segelschulschiffes in einem Schreiben an die Kieler Stadtspitze ausgeschlossen, teilte die Stadt am Montag mit. › mehr

Hermann findet Angebot der Bahn "nicht sehr nachvollziehbar" Erhebliche Zweifel

Im Streit um eine Verlängerung des Baustopps für das Bahnprojekt "Stuttgart 21" hat Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) verhalten auf das Angebot von Bahnchef Rüdiger Grube reagiert. Man werde das Angebot sorgfältig prüfen, doch gebe es erhebliche Zweifel, sagte er am Montag im Deutschlandfunk. Man sei überrascht, wie die Bahn rechne und zu welchen Fristen sie komme. › mehr

Alle drei Manager sind bereits seit etwa 20 Jahren im Unternehmen Daimler besetzt Vorstandsposten der Finanzsparte neu

In den Vorstandsetagen der Daimler-Finanzsparte werden die Stühle gerückt: Der bislang im Vorstand von Daimler Financial Services (DFS) für die Region Amerika verantwortliche Franz Reiner wird zum 1. August Vorstandsvorsitzender der Mercedes-Benz Bank AG, wie Daimler am Montag in Stuttgart mitteilte. › mehr

Zeitung: Zahl der Helfer für Bundesfreiwilligendienst gering Fehlstart droht

Dem am 1. Juli beginnende Bundesfreiwilligendienst droht ein Fehlstart. Die "Bild"-Zeitung (Onlineausgabe) berichtete noch immer sei unklar, wie viele der benötigten 30.000 Helfer in gut drei Wochen wirklich zur Verfügung stehen. › mehr

Die Ursache für diese Entwicklung ist noch unklar Softwarestörung im Mobilfunknetz der Telekom

Das Mobilfunknetz der Deutschen Telekom war am Montag mehrere Stunden lang gestört. Die Datenübertragung von Smartphones war nicht möglich, wie ein Unternehmenssprecher auf Anfrage sagte. Er sprach von einer "punktuellen" Software-Störung, von der aber mindestens Teilnehmer in Frankfurt am Main und Berlin betroffen waren. › mehr