"Die Brennelementesteuer ist aus verfassungsrechtlicher und EU-rechtlicher Sicht angreifbar" RWE-Chef warnt vor Deindustrialisierung Deutschlands

Der RWE-Chef Jürgen Großmann hat neue Klagen wegen des geplanten Atomausstiegs angekündigt. "Die Brennelementesteuer ist aus verfassungsrechtlicher und EU-rechtlicher Sicht bedenklich und angreifbar", sagte Großmann der "Süddeutschen Zeitung" (Freitagausgabe) laut Vorabbericht. Es sprächen deutlich mehr Gründe für eine Klage als dagegen. › mehr
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Lötzsch verlangt Beteiligung der Geldinstitute an Finanzierung der Krise Linke: Bundesregierung opfert Griechenland für die Banken

Die Linke wirft der Bundesregierung vor, die finanzielle Rettung Griechenlands den Interessen der deutschen Banken zu opfern. Eine Umschuldung der Griechenland-Schulden würde die deutschen Banken besonders hart treffen, das wolle der Bundesfinanzminister jedoch verhindern, erklärte Linke-Parteichefin Gesine Lötzsch am Donnerstag in Berlin. › mehr

"Alles weitere werden wir entscheiden, wenn die Frage sich stellt" RWE hält sich Möglichkeit zum Wiederanfahren von Biblis noch offen

Der Energiekonzern RWE hält sich die Möglichkeit zum Wiederanfahren der Kernkraftwerke Biblis A und B nach dem Auslaufen des Moratoriums noch offen. Eine Unternehmenssprecherin erklärte am Donnerstag, RWE prüfen zurzeit die Beschlüsse der Bundesregierung genau. "Alles weitere werden wir entscheiden, wenn die Frage sich stellt." › mehr

Vernünftige Rahmenbedingungen für die Beschäftigten der Kernkraftbranche gefordert Gewerkschaft: Atomausstieg muss sozialverträglich erfolgen

Die Energiegewerkschaft IG BCE fordert einen sozialverträglichen Atomausstieg. Für die 35.000 Beschäftigten in der Kernkraftbranche müssten vernünftige Rahmenbedingungen geschaffen werden, sagte der Vorsitzende der IG Bergbau-Chemie-Energie, Michael Vassiliadis, am Donnerstag im Hörfunksender hr-Info. › mehr

Mehr ausländische Touristen Zahl der Gästeübernachtungen steigt weiter

Die deutschen Hotels und Pensionen sind auch im April besser ausgelastet gewesen als ein Jahr zuvor. Dabei stieg vor allem der Anteil ausländischer Touristen. Die Zahl der Gästeübernachtungen in den Beherbergungsbetrieben stieg um 11 Prozent auf 31,5 Millionen, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte. Im März hatte der Anstieg 3 Prozent auf 25,2 Millionen betragen. › mehr