CSU-Landesgruppenvorsitzende: Parteibasis intensiv in die Diskussionen mit einbezogen Hasselfeldt weist Wulffs Kritik zurück

Die CSU-Landesgruppenvorsitzende Gerda Hasselfeldt hat die Kritik von Bundespräsident Christian Wulff am schwarz-gelben Vorgehen bei der Energiewende zurückgewiesen. "Die eigene Parteibasis, nämlich die Mitglieder, haben wir in allen unseren Wahlkreisen intensiv in die Diskussionen mit einbezogen", sagte Hasselfeldt im dapd-Interview in Berlin. › mehr
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Er will zunächst "hinkommen, hinhören, hingucken" Woelki erwog Absage an Berliner Erzbistum

Der Kölner Weihbischof Rainer Maria Woelki hat sich mit seiner in Aussicht stehenden Ernennung zum Berliner Erzbischof anfangs schwergetan. "Ich hatte eigentlich auch überlegt zu sagen: Ich lasse lieber die Finger davon", sagte der bisherige Kölner Weihbischof domradio.de am Samstag. Dann aber habe er sich gesagt, er dürfe nicht einfach weglaufen. › mehr

"Aber ich finde, man muss rechtzeitig loslassen können" Unterfränkischer CSU-Chef Glos legt mit Wehmut sein Amt nieder

Der langjährige unterfränkische CSU-Bezirksvorsitzende Michael Glos legt sein Amt mit gemischten Gefühlen nieder. "Natürlich ist leichte Wehmut dabei. Aber ich finde, man muss rechtzeitig loslassen können", kommentierte der ehemalige Bundeswirtschaftsminister die Stabübergabe an den bayerischen Innenstaatssekretär Gerhard Eck am Samstag in Waigolshausen (Landkreis Schweinfurt). › mehr

Der 31-Jährige war am Mittwoch von seinen Aufgaben entbunden worden Künast bedauert Fall Stephan "zutiefst"

Die Berliner Grünen-Spitzenkandidatin für das Amt des Regierenden Bürgermeisters, Renate Künast, hat sich von ihrem bisherigen Wahlkampfmanager André Stephan distanziert. "Ich bedaure zutiefst die Umstände des ganzen Vorfalls", sagte sie am Freitag. "Aber die Maßstäbe, die wir in puncto Alkohol und Umgangsformen bei anderen ansetzen, gelten selbstverständlich auch für uns selbst." › mehr

50-Prozent-Schwelle soll überschritten worden sein VW hat sich angeblich die Mehrheit an MAN gesichert

Volkswagen hat sich offenbar die Mehrheit an MAN gesichert. Wie Dow Jones Newswires am Freitag aus Finanzkreisen erfahren hat, knacken die Wolfsburger wohl die 50-Prozent-Schwelle. Damit hätte sich Europas größter Autohersteller die Mehrheit an dem DAX-Konzern gesichert, ohne eine Prämie zu zahlen, und einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung der Lkw-Troika unter dem eigenen Dach gemacht. › mehr