Unionsfraktionschef: Kalte Steuerprogression ändern Kauder beharrt auf Senkung von Steuern und Sozialabgaben

Unionsfraktionschef Volker Kauder hat den Willen der schwarz-gelben Koalition zu Steuersenkungen bekräftigt. "Wir können nicht einerseits die Hartz-IV-Sätze erhöhen und andererseits immer sagen, Entlastungen für die Arbeitnehmer sind nicht drin", sagte der CDU-Politiker dem "Hamburger Abendblatt" (Montagausgabe). › mehr

Projektkosten bereits vor zwei Jahren über der Finanzierungsgrenze von 4,5 Milliarden Euro Bericht: Bahn soll Kosten von "Stuttgart 21" geschönt haben

Die Bahn soll die Kosten für das umstrittene Bahnprojekt "Stuttgart 21" geschönt haben. Das Nachrichtenmagazin "Spiegel" berichtete am Sonntag vorab, dass interne Vermerke, Protokolle, Präsentationen und Grafiken den Schluss nahe legten, dass die Projektkosten bereits vor zwei Jahren über der Finanzierungsgrenze von 4,5 Milliarden Euro lagen. › mehr

Weniger riskant als gedacht Bericht: Banken-Beteiligung an Rettungspaket ein gutes Geschäft

Die von den deutschen Banken zugesagte Beteiligung am zweiten Hilfspaket für Griechenland ist offenbar weniger riskant als gedacht. Statt der öffentlich genannten Summe von 3,2 Milliarden Euro bekommen die Griechen tatsächlich nur knapp eine Milliarde von den deutschen Banken, wie aus einer Berechnung der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" hervorgeht. › mehr
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"Die Türkei hat alles, was wir an asiatischen oder südamerikanischen Staaten bewundern" Zetsche hält Aufnahme der Türkei in die EU für dringend nötig

Daimler-Chef Dieter Zetsche hält die Aufnahme der Türkei in die EU für ebenso notwendig wie eine aktive Einwanderungspolitik in Deutschland. "Für mich ist es schlicht unverständlich, dass wir einen 'Tigerstaat' wie die Türkei, der vor unserer Haustür liegt und zu uns kommen will, nicht herein lassen", sagte Zetsche der "Bild am Sonntag". › mehr

Generalinspekteur: Die Truppe ist auf einem guten Weg Wieker zufrieden mit Verlauf der Bundeswehrreform

Generalinspekteur Volker Wieker ist zufrieden mit dem Fortgang der Bundeswehrreform. Was die Rekrutierung des Nachwuchses nach dem Ende der Wehrpflicht angehe, sei die Truppe mittlerweile auf einem guten Weg, sagte der ranghöchste deutsche Soldat am Sonntag im Deutschlandfunk. › mehr

Ex-Bundesbank-Chef Axel Weber dauerte der Prozess zu lange Bericht: Ackermann-Nachfolge soll bis September stehen

Der Aufsichtsratschef der Deutschen Bank, Clemens Börsig, will die Nachfolge des Vorstandschefs Josef Ackermann angeblich bis September klären. Nach Informationen der "Financial Times Deutschland" (online) nannte er intern diesen Zeitraum. Es sei aber nicht geplant, dass dann der designierte Nachfolger auch schon den Dienst antrete. › mehr

Partei muss im schlimmsten Fall mit knapp 20 Millionen Euro Schulden rechnen Zeitung: Streit über neues Beitragsmodell für SPD-Mitglieder

Der SPD droht nach Informationen der "Bild am Sonntag" ein Finanzloch in zweistelliger Millionenhöhe. In seiner Sitzung Ende März sei der Bundesvorstand in einem vertraulichen Papier über die mittelfristige Finanzplanung bis 2014 informiert worden, nach der die SPD im schlimmsten Fall mit knapp 20 Millionen Euro Schulden rechnen müsse. › mehr

Riad hat demnach Interesse an mehr als 200 neuen "Leopard" Regierung befürwortet laut Bericht Panzerlieferung an Saudi-Arabien

Deutschland will einem "Spiegel"-Bericht zufolge erstmals schwere Kampfpanzer des Typs "Leopard" nach Saudi-Arabien liefern. Der Bundessicherheitsrat habe den Export gebilligt, berichtete das Nachrichtenmagazin. Ein Regierungssprecher verwies am Sonntag in Berlin auf die strikte Geheimhaltung im Bundessicherheitsrat und nahm zu dem Bericht weiter keine Stellung. › mehr

Studie: 88 Prozent der Befragten bleiben auch nach Feierabend ansprechbar Erreichbarkeit ist für die meisten Berufstätigen selbstverständlich

Die ununterbrochene Erreichbarkeit per Handy und E-Mail weicht die Grenzen zwischen Job und Privatleben immer weiter auf. 88 Prozent der Berufstätigen sind auch außerhalb ihrer regulären Arbeitszeit für Kunden, Kollegen oder Vorgesetzte ansprechbar, wie aus einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Branchenverbandes Bitkom hervorgeht. › mehr

Bislang 3,7 Millionen Euro für den NATO-Einsatz Deutschland an Kosten für Libyeneinsatz beteiligt

Deutschland ist am Libyen-Einsatz der NATO zwar nicht militärisch, aber finanziell in Höhe von mehreren Millionen Euro beteiligt. Das geht nach Informationen der Zeitung "Bild am Sonntag" aus der Antwort von Thomas Kossendey, parlamentarischer Staatssekretär im Verteidigungsministerium, an Omid Nouripour, Grünen-Obmann im Verteidigungsausschuss, hervor. › mehr