Bundeskartellamt: "Verbindung zwischen Gaszprom und RWE müsste man sich sehr genau ansehen" Mögliche Gazprom-Pläne alarmieren Wettbewerbshüter
Der russische Gazprom-Konzern müsste im Falle eines Einstiegs bei Deutschlands zweitgrößtem Energieversorger RWE mit erheblichen Hindernissen rechnen. Kartellamtspräsident Andreas Mundt sagte am Montag in Bonn: "Eine Verbindung zwischen Gazprom und RWE müsste man sich unter kartellrechtlichen Gesichtspunkten sehr genau ansehen."
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