"Wenn wir auf europäischer Ebene eine Vergleichbarkeit wollen, dann müssen da auch alle mitmachen" Lambsdorff drängt Helaba zur Offenlegung der Stresstest-Ergebnisse

Die FDP im Europaparlament hat die Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) aufgefordert, ihr Stresstest-Ergebnis offenzulegen. Dass die Helaba ihr Abschneiden beim europäischen Banken-Stresstest unter Verschluss halten wolle, sei falsch, kritisierte der Vorsitzende der FDP-Gruppe im Europaparlament, Alexander Graf Lambsdorff, am Donnerstagabend in der ZDF-Sendung "Maybrit Illner". › mehr

Bis zur Industrialisierung ist die Siesta auch in Deutschland üblich gewesen DGB kämpft für den Mittagsschlaf

Der DGB kämpft im Sommerloch für den Mittagsschlaf: Die Siesta sei "auf jeden Fall gesund", schreibt DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach in der "taz". Ein kurzer Mittagsschlaf senke "das Herzinfarktrisiko und sorgt für neue Energie". › mehr

Bericht des Wehrbeauftragten Königshaus beklagt Ausrüstungs- und Versorgungsmängel der Truppe Keine Blutpräparate für Verwundete in Afghanistan

Für die Verwundeten der Bundeswehr in Afghanistan fehlt es an Blutpräparaten und geeigneten Schmerzmitteln. Dies geht aus einem Bericht des Wehrbeauftragten Hellmut Königshaus über Ausrüstungs- und Versorgungsmängel hervor, der der Nachrichtenagentur dapd vorliegt. Beklagt werden darin auch Mängel an Geräten und Waffen sowie Probleme bei der Wasserversorgung und Kühlung. › mehr
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Unterstützung auch für Helaba - NordLB und Nordbank im Auge der BaFin Bundesbank lobt deutsche Geldhäuser

Nach einer Vorgabe der Europäischen Bankenbehörde (EBA) wird die deutsche Finanzaufsicht BaFin in den kommenden Monaten die Norddeutsche Landesbank und die HSH Nordbank intensiv betreuen. "Die EBA schreibt uns diese enge Begleitung eines Geldinstituts dann vor, wenn dessen Kapitalquote beim diesjährigen Stresstest zwischen fünf und sechs Prozent gelegen hat", sagte BaFin-Sprecher Raimund Röseler. › mehr

Ifo-Präsident fordert "Rettungssystem mit Augenmaß" - Rat an Griechenland: Drachme wiedereinführen Sinn: Deutschland muss "Erpressungssituation" durchbrechen

Deutschland darf nach Ansicht von Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn nicht länger Zahlmeister in der Euro-Krise sein. Die mit den Euro-Rettungsschirmen erkaufte relative Ruhe sei "nur die Vorstufe für einen noch größeren Sturm, der in der Zukunft kommt", warnte der Ökonom am Donnerstagabend in der ZDF-Sendung "Maybrit Illner". › mehr

Käufer des 20-Prozent-Pakets ist die Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH E.ON verkauft Beteiligung an Stadtwerken Duisburg

Der Energiekonzern E.ON hat seine Beteiligung an den Stadtwerken Duisburg verkauft. Käufer des 20-Prozent-Pakets sei die Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH (DVV), teilte der Düsseldorfer Konzern am Freitag mit. Zum Kaufpreis machte das Unternehmen keine Angaben. › mehr

Polizeigewerkschaft verteidigt Handydaten-Erhebung in Dresden "Auf der Grundlage von Gesetzen und Vorschriften gehandelt"

Die sächsische Gewerkschaft der Polizei (GdP) hat die umstrittene massenhafte Erhebung von Handydaten bei einer Demonstration in Dresden verteidigt und die Justiz mit in die Pflicht genommen. Die Polizei habe auf der Grundlage von Gesetzen und Vorschriften gehandelt, erklärte die Gewerkschaft am Freitag in einem offenen Brief an die Bevölkerung. › mehr

EnBW-Chef Villis: Steuer belastet Unternehmen mit dreistelligem Millionenbetrag Auch EnBW klagt gegen Brennelementesteuer

Die Bundesregierung sieht sich jetzt einer weiteren Klage gegen die Brennelementesteuer für Atomkraftwerke gegenüber. Auch der baden-württembergische Energiekonzern EnBW hat seine Zurückhaltung aufgegeben und nach E.ON und RWE den Gang vor Gericht angekündigt. › mehr

"Die Regierungen haben die Dimension des Problems immer noch nicht richtig erkannt" "Wirtschaftsweise" kritisiert Politik und plädiert für Umschuldung

Die Wirtschaftsweise Beatrice Weder di Mauro hat das Taktieren der Politiker in der Euro-Schuldenkrise kritisiert. "Die Regierungen haben die Dimension des Problems immer noch nicht richtig erkannt", sagt sie dem "Handelsblatt" (Freitagausgabe). Eine umfassende Lösung sei überfällig, um Menschen und Märkten wieder Sicherheit zu geben. › mehr