"Wir müssen die Augen offenhalten gegenüber Extremisten" Seehofer nennt Anschläge von Norwegen "unfassbare Tragödie"

Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) hat die Anschläge in Norwegen als "unfassbare Tragödie" bezeichnet. Man müsse nun gemeinsam überlegen, was noch getan werden könne, um solche Geschehnisse zu verhindern, sagte er am Sonntag im "ZDF Sommerinterview". Doch es gehöre zur "schrecklichen Wahrheit", dass es in freiheitlichen Gesellschaften letzte Sicherheit nicht geben könne. › mehr

Abendgebet mit Jugendlichen und Eucharistiefeier 70.000 Pilger zum Papstbesuch in Freiburg angemeldet

Zwei Monate vor dem Besuch von Papst Benedikt XVI. in Freiburg haben sich mehr als 70.000 Pilger zu den Gottesdiensten angemeldet. Zum Abendgebet mit Jugendlichen am 24. September würden nach derzeitigem Stand 15.500 Pilger erwartet, teilte das Erzbistum Freiburg am Sonntag mit. Zur Eucharistiefeier auf dem Flugplatz am 25. September hätten sich bislang 55.500 Pilger angemeldet. › mehr
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Rösler widerspricht Kritikern aus den eigenen Reihen - Keine Sondersitzung während der Sommerpause FDP rechnet mit Unterstützung zum Griechenland-Paket

FDP-Chef Philipp Rösler rechnet im Bundestag mit einer breiten Zustimmung der Koalition zum neuen Griechenland-Rettungspaket. Die Fraktionen von Union und FDP würden sich hinter das Paket stellen, weil es den Euro stabilisiere und damit gut für Europa und für Deutschland sei, sagte Rösler am Sonntag im ARD-Sommerinterview. . › mehr

Anleihen laufen bis 2020 aus Zeitung: Deutsche Banken helfen Griechenland mit 4,5 Milliarden Euro

Das Volumen der Anleihen, mit dem deutsche Banken, Versicherungen und Fonds am Rettungspaket für Griechenland teilnehmen sollen, beläuft sich nach Informationen der Tageszeitung "Die Welt" (Samstagausgabe) auf 4,5 Milliarden Euro. Dabei handele es sich um jene Anleihen Athens im Besitz deutscher Investoren, die bis 2020 auslaufen werden. › mehr

Fehrenbach warnt davor, den Euro aufzugeben Bosch-Chef: EU trägt Mitverantwortung für Schuldenkrise

Bosch-Chef Franz Fehrenbach führt die Schuldenkrise in einigen Euro-Ländern auch auf falsch angelegte Hilfsprogramme der EU zurück. Mit ihren Strukturhilfen habe die EU Unterschiede in der Produktivität einzelner Länder ausgleichen wollen. Tatsächlich sei häufig das Gegenteil eingetreten, sagte Fehrenbach den "Stuttgarter Nachrichten" (Samstagausgabe). › mehr

Schneider: "Die sächsischen Strafverfolgungsbehörden müssen nun endlich mit offenen Karten spielen" Zeitung: Schon 2010 Handydatensammlung durch Polizei

Bei den Großdemonstrationen gegen Neonazis im Februar 2011 hat die sächsische Polizei nicht zum ersten Mal massenhaft Handydaten anlässlich einer Demonstration angefordert und ausgewertet. Das belegen Ermittlungsakten, wie die Tageszeitung "taz" (Samstagausgabe) berichtet. › mehr

Kanzlerin verteidigt Linie bei Wehrpflicht, Atompolitik und Bildung Merkel rechtfertigt sich vor baden-württembergischer CDU

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich auf dem Parteitag der baden-württembergischen CDU gegen den Vorwurf zu vieler Kehrtwenden verteidigt. Die Entscheidungen zur Aussetzung der Wehrpflicht und zum Atomausstieg seien von Mehrheiten getragen, sagte die CDU-Bundesvorsitzende am Samstag in Ludwigsburg. › mehr