Bundestagspräsident sieht "keine Notwendigkeit" Lammert lehnt Sondersitzung zur Euro-Krise ab

Bundestagspräsident Norbert Lammert lehnt eine außerplanmäßige Zusammenkunft des Parlaments zur europäischen Schuldenkrise ab. "Ich sehe im Augenblick keine Notwendigkeit für eine Sondersitzung des Bundestages zum Euro in der Sommerpause", sagte der CDU-Politiker der "Rheinischen Post". › mehr

Der Präsident des Bauernverbandes befürchtet auch Qualitätseinbußen Sonnleitner: Schlechtere Ernte erwartet

Der Deutsche Bauernverband (DBV) rechnet in einigen Regionen Deutschlands mit einer "deutlich schlechteren Ernte als normal". Nach mehr als 50 Millionen Tonnen Getreide im Jahr 2008 und 44 Millionen Tonnen im vergangenen Jahr werde die Erntemenge 2011 derzeit auf nur 41 Millionen Tonnen geschätzt, sagte Bauernpräsident Gerd Sonnleitner der "Passauer Neuen Presse" (Freitagausgabe). › mehr

"Er neigt zur Unpünktlichkeit, Verspätungen können nicht aufgefangen werden" "Stuttgart 21" laut Palmer durch Stresstest durchgefallen

Das umstrittene Bahnprojekt "Stuttgart 21" hat aus Sicht des Tübinger Oberbürgermeisters, Boris Palmer (Grüne), den Belastungstest nicht bestanden. Wenn man das am Donnerstag veröffentlichte Gutachten des Schweizer Ingenieurbüros SMA genau lese, dann belege dies, dass "Stuttgart 21" durchgefallen sei, sagte Palmer am Freitag im Interview mit Deutschlandradio Kultur. › mehr
- Anzeige -

Laut DJV 98 Prozent der Abstimmungsteilnehmer für Streiks Zeitungsjournalisten sprechen sich für Arbeitskampf aus

Die Zeitungsjournalisten in Nordrhein-Westfalen haben sich mit großer Mehrheit für unbefristete Streiks ausgesprochen. Bei einer zweitägigen Urabstimmung stimmten mehr als 98 Prozent der teilnehmenden Redakteure und Freien für einen Arbeitskampf, wie die Journalistengewerkschaft DJV am Freitag in Düsseldorf mitteilte. Abgestimmt wurde in mehr als 20 Tageszeitungen des Landes. › mehr

Brauerei profitiert vom warmen Frühsommer Veltins auf Rekordkurs

Dank des ungewöhnlich warmen Frühsommers hat die Veltins-Brauerei im ersten Halbjahr 2011 soviel Bier gebraut wie nie zuvor. Der Ausstoß sei im ersten Halbjahr um sechs Prozent auf 1,4 Millionen Hektoliter gestiegen, berichtete die Premium-Brauerei am Freitag. › mehr

Anlagebetrüger mit Urteil zufrieden - Schaden von 300 Millionen Euro Fast elf Jahre Haft für Hedgefonds-Manager Kiener

Der Aschaffenburger Hedgefonds-Manager Helmut Kiener muss für knapp elf Jahre ins Gefängnis: Die 5. Strafkammer des Würzburger Landgerichts sprach den 52-Jährigen am Freitag in zehn Fällen des besonders schweren Betrugs, wegen fünffacher Steuerhinterziehung und in 86 Fällen der gewerbsmäßigen Urkundenfälschung schuldig. Der Schaden wird auf rund 300 Millionen Euro beziffert. › mehr

Geld über Konten auf Mauritius und den Jungferninseln überwiesen Ecclestone gesteht Zahlung an Bayern-LB-Banker Gribkowsky

Formel-Eins-Chef Bernie Ecclestone hat verschleierte Zahlungen in Höhe von 44 Millionen Dollar an den damaligen Bayerischen-Landesbank-Vorstand Gerhard Gribkowsky gestanden. Ecclestone sagte der englischen Zeitung "Daily Telegraph", Gribkowsky habe ihm gedroht, ihn bei den Steuerbehörden anzuschwärzen. › mehr

Noch keine Entscheidung über dauerhaften Einsatz Testphase mit Körperscannern in Hamburg endet

Am Hamburger Flughafen endet nach Informationen des Radiosenders NDR 90,3 in der kommenden Woche die Testphase mit den Körperscannern. Demnach werden die beiden Geräte erstmal abgebaut. Ob die Scanner künftig dauerhaft an deutschen Flughäfen eingesetzt werden, steht noch nicht fest. › mehr

Wegen arglistiger Täuschung im Zusammenhang mit sogenannten Schrottimmobilien BGH verurteilt Hypovereinsbank zu Schadenersatz

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat die Hypovereinsbank im Zusammenhang mit sogenannten Schrottimmobilien wegen arglistiger Täuschung zu Schadenersatz verurteilt. Eine BGH-Sprecherin bestätigte am Freitag auf dapd-Anfrage einen entsprechenden Bericht des Bayerischen Rundfunks (BR). Der Beschluss des elften Zivilsenats vom 5. Juli (Aktenzeichen: XI ZR/ 342/10) ist rechtskräftig. › mehr

Der größte europäische Navigationsgerätehersteller ist tief in die roten Zahlen gerutscht Navi-Hersteller TomTom leidet immer schlimmer unter Smartphones

Der größte europäische Navigationsgerätehersteller TomTom ist tief in die roten Zahlen gerutscht, während immer mehr Menschen mit ihrem modernen Handy statt mit dem Navi nach dem richtigen Weg suchen. Die niederländische Firma meldete einen Verlust von 489 Millionen Euro im zweiten Quartal. › mehr