Sinn des Camps erfüllt Flussschützer treffen sich letztmals im Elbe-Saale-Camp

Das 19. Internationale Elbe-Saale-Camp ist am Sonntagnachmittag in Barby eröffnet worden. Wegen der anstehenden Entscheidung gegen einen Bau des Elbe-Saale-Kanals werde das einwöchige Treffen voraussichtlich das letzte sein, sagte Organisatorin Jutta Röseler. 1993 hatten sich Flussschützer erstmals zu einem mehrtägigen Protestcamp am Zusammenfluss von Elbe und Saale getroffen. › mehr

Verdächtiger im Zusammenhang mit der Schießerei in Utoya in Gewahrsam genommen Norwegischer Ministerpräsident: "Wir sind immer noch regierungsfähig"

Der norwegische Ministerpräsident Jens Stoltenberg hat nach dem Massaker auf ein Jugendcamp auf einer Ferieninsel und dem Bombenanschlag in Oslo vor voreiligen Schlüssen gewarnt. Er sagte bei einer Pressekonferenz am Samstag in Oslo, er habe viele Sommer auf Utoya verbracht. Er bestätigte, dass ein Verdächtiger im Zusammenhang mit der Schießerei in Utoya in Gewahrsam genommen worden sei. › mehr
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Partei stellt sich nach dem Verlust der Regierung neu auf Thomas Strobl ist neuer CDU-Landesvorsitzender

Rund vier Monate nach der Niederlage bei der Landtagswahl hat die baden-württembergische CDU die Weichen für den Neuanfang gestellt. Bei einem Landesparteitag in Ludwigsburg wählten die Delegierten den Bundestagsabgeordneten Thomas Strobl zum neuen Landesvorsitzenden der Südwest-CDU. Strobl erhielt 63,5 Prozent der Stimmen und setzte sich damit gegen den Landtagsabgeordneten Winfried Mack durch. › mehr

An den Nordischen Botschaften legen Menschen Blumen und Kerzen nieder Trauer und Entsetzen in Berlin nach Anschlägen in Norwegen

Kerzen stehen vor den Nordischen Botschaften in Berlin und die Flaggen sind auf Halbmast gesetzt. Zahlreiche Menschen sind gekommen, um am Samstag ihre Trauer und Solidarität mit dem von Terroranschlägen getroffenen Norwegen zu bekunden. Am Eingangsbereich des Botschaftsgeländes werden für die mindestens 91 Toten der beiden Anschläge Blumen abgelegt, zumeist Rosen. › mehr

Finanzspritze vom Bund soll Studienbedingungen verbessern - Größte Summe geht an Uni Münster Milliarden für die Lehre

Überfüllte Hörsäle in Unis, Massenvorlesungen nach Schema F und langes Warten auf Beratungstermine - all das soll ein Ende haben. Der Bund gibt den Hochschulen bis 2020 rund zwei Milliarden Euro, um die Studienbedingungen und die Lehre zu verbessern. Am meisten Geld fließt an die Universität Münster. › mehr

"Unser Mitgefühl gilt den Opfern und ihren Angehörigen" Linke verurteilt Anschläge von Norwegen

Die Parteivorsitzenden der Linken, Gesine Lötzsch und Klaus Ernst, haben erschüttert auf die Anschläge in Norwegen reagiert. "Wir sind zutiefst schockiert und fassungslos angesichts der Anschläge in Norwegen und verurteilen diese fürchterliche Bluttat. Unser Mitgefühl gilt den Opfern und ihren Angehörigen", erklärten beide Politiker am Samstag in Berlin. › mehr

"Am Ende zahlen jetzt Anleger und Sparer dafür" Ökonom bezeichnet Griechenland-Rettung als Enteignung

Der Ökonom und Berater der EU-Kommission in Währungsfragen, Stefan Collignon, hat die Beteiligung des privaten Sektors am Schuldenschnitt für Griechenland als "Enteignung" bezeichnet. "Am Ende zahlen jetzt Anleger und Sparer dafür, dass hier eine Art sanfter Schuldenschnitt gemacht wird", sagte der Wissenschaftler am Samstag im Deutschlandradio Kultur. › mehr