CDU-Gesundheitsexperte hält Pflegekonzept der Sozialdemokraten für unbezahlbar "Die SPD weckt Erwartungen, die keiner erfüllen kann"

Der CDU-Gesundheitsexperte Jens Spahn (CDU) hat das Pflegekonzept der Sozialdemokraten kritisiert. "Die SPD macht Pflegepolitik nach dem 'Wünsch Dir was'-Prinzip", sagte Spahn der "Bild"-Zeitung (Mittwochausgabe). Die Arbeitsgruppe Gesundheit der Unionsfraktion habe den SPD-Entwurf durchgerechnet und sei dabei auf mindestens 10,6 Milliarden Euro Mehrkosten gekommen. Dies sei unbezahlbar. › mehr
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Niedersächsischer Kultusminister reagiert gelassen - Opposition sieht CDU-Politiker blamiert Uni startet Plagiatsverfahren gegen Althusmann

Die Universität Potsdam hat gegen den niedersächsischen Kultusminister Bernd Althusmann (CDU) wegen dessen Doktorarbeit ein förmliches Plagiatsverfahren eingeleitet. Der Dekan der wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Fakultät habe in einer Vorprüfung festgestellt, "dass die Verdachtsmomente nicht hinreichend ausgeräumt werden konnten", teilte die Universität am Mittwoch in Potsdam mit. › mehr

In Westdeutschland wird länger gearbeitet als im Osten Deutsche gehen laut Statistik immer später in Rente

Die Arbeitnehmer in Deutschland gehen immer später in den Ruhestand. Das geht aus neuesten Zahlen der Deutschen Rentenversicherung Bund hervor, wie das Onlineportal "Bild.de" am Mittwoch berichtet. Demnach ist das durchschnittliche Renteneintrittsalter im vergangenen Jahr bei Männern von 63,5 auf 63,8 Jahre gestiegen, bei Frauen von 62,9 auf 63,3 Jahre. › mehr

Siemens verlängert Verträge mit drei Vorständen Löscher bleibt bis 2017

Siemens hat den Vertrag des Vorstandsvorsitzenden Peter Löscher um fünf Jahre verlängert. Löscher war nach der Schmiergeldaffäre im Juli 2007 als Nachfolger von Klaus Kleinfeld an die Spitze des Elektronikkonzerns geholt worden. Der neue Vertrag des 53-jährigen Österreichers läuft bis 2017, wie der Konzern mitteilte. › mehr

Mazyek spricht von einem aggressiven Rassismus Zentralrat der Muslime hält das Oslo-Massaker für eine Folge der Islamfeindlichkeit

Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, hält das Massaker in Norwegen für eine Folge der wachsenden Islamfeindlichkeit in Europa. "Im Windschatten des religiösen Extremismus gedeiht der Rechtsextremismus", sagte er der Onlineausgabe der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung". › mehr