Handwerkspräsident Otto Kentzler und Hans Heinrich Driftmann, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) plädieren gemeinsam für den Erhalt des Euros.
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Der Preis für Wasser könnte laut der Bundesnetzagentur niedriger sein, wenn die Versorger besser kontrolliert würden. Eine bundesweit einheitliche Regelung könnte das Problem lösen.
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Was ist in Josef Ackermann, den Vorstandschef der Deutschen Bank gefahren? In einer Rede warnte er gestern vor einer neuen Weltfinanzkrise, bezweifelte die Nachhaltigkeit des Geschäftsmodells der Großbanken und forderte eine neue Bescheidenheit seines Berufsstandes.
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Der Vizepräsident des Deutschen Bundestages, Wolfgang Thierse (SPD), sieht im Vorgehen der Bundesregierung bei der Aufstockung des Euro-Rettungsschirms EFSF eine Entmachtung des Parlaments.
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Für den erweiterten europäischen Rettungsschirm EFSF könnte die Bundesregierung bei Bedarf viel mehr Garantien bereitstellen als die bisher bekannten 211 Milliarden Euro.
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Der vom Bundeskabinett verabschiedete Entwurf zur Novellierung des Verbraucherinformationsgesetzes stößt bei Branchenverbänden der Wirtschaft auf harsche Kritik. Sie sehen die Gefahr wettbewerbsschädlicher Informationspflichten für Betriebe.
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Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) hat die steuerliche Absetzbarkeit von Investitionen in die energieeffiziente Gebäudesanierung noch nicht aufgegeben.
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Immer mehr Unternehmen müssen Aufträge ablehnen, da das nötige Personal fehlt. Viele mittelständische Firmen erleiden dadurch bereits Umsatzeinbußen. Wie die Beratungsgesellschaft Enst & Young im "Mittelstandsbarometer Sommer 2011" berichtet, entsteht der deutschen Wirtschaft damit ein Schaden von rund 33 Milliarden Euro.
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Die Beiträge zur Pflegeversicherung werden steigen, soviel ist entschieden. Wer jedoch dafür aufkommen soll, bleibt weiterhin offen. Gesundheitsminister Bahr plant eine individuelle Zusatzversicherung, an der nur die Versicherten und nicht die Arbeitgeber beteiligt sind.
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Sollte es zu Engpässen beim Strom kommen, sollen konventionelle Kraftwerke zusätzliche Energie liefern. Die Bundesnetzagentur rechnet vor allem im Süden mit Engpässen im Winter. Die acht stillgelegten Atomkraftwerke bleiben jedoch abgeschaltet.
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