Keine guten Konjunkturnachrichten für Deutschland: China ist neuer Exportweltmeister. Zudem stiegen die Verbraucherpreise im Januar deutlich an.
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Die Europäische Kommission will Kleinstunternehmen von aufwändigen Bilanzierungspflichten befreien. Vor der Abstimmung des Europäischen Parlaments am Donnerstag richtet das deutsche Handwerk einen Appell an die Abgeordneten.
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Kleinstunternehmen können von der Pflicht befreit werden, einen Jahresabschluss zu erstellen. Über entsprechende Änderungen der EU-Rechnungslegungsvorschriften hat das Europäische Parlament abgestimmt.
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580.000 Unternehmer mit Migrationshintergrund gibt es in Deutschland, aber nur 14 Prozent bilden aus. Im Rahmen der Initiative "Aktiv für Ausbildung" will das Handwerk mehr ausländische Jugendliche für eine Ausbildung gewinnen.
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Wahltermine hin oder her – das Handwerk fordert dringend nötige Steuer- und Arbeitsmarktreformen. Handwerkspräsident Otto Kentzler mahnte Ostern die Bundesregierung zu einem "Signal der Verlässlichkeit" an.
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Der Anstieg der Firmenpleiten hat sich im Januar gegenüber dem Vorjahresmonat verlangsamt. Die deutschen Amtsgerichte registrierten nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 2.547 Unternehmensinsolvenzen und damit 4,2 Prozent mehr als im Januar 2009.
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Altkanzler Gerhard Schröder (SPD) hat sich für eine stärkere Öffnung der deutschen Wirtschaft ausgesprochen. Es gebe zwei Möglichkeiten auf den verschärften Wettbewerb zu reagieren.
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EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso hat Vorwürfe zurückgewiesen, mit dem EU-Klimapaket drohten Verbrauchern und Wirtschaft übermäßige Belastungen. Dennoch steht fest: Auf die Bürger kommen durch das Paket Mehrkosten zu.
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Der relativ milde Winter und die weiter robuste Konjunktur haben die Arbeitslosigkeit in Deutschland schwächer als jahreszeitlich üblich ansteigen lassen. Außerdem gibt es über 900.000 freie Stellen – 38.000 davon im Handwerk.
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