Im Kampf gegen Schwarzarbeit beklagen kommunale Ermittler trotz eines Anstiegs der illegalen Beschäftigung in Deutschland eine mangelhafte Unterstützung durch die Politik.
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Die großen Verbände der deutschen Wirtschaft fordern von der Politik mehr Einsatz für eine bessere Bildung. Dazu fassen sie eine Verbesserung der frühkindlichen Bildung und den Ausbau der Ganztagesschulen ins Auge.
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Angesichts einer drohenden Rezession will Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) mit neuen Fördermitteln die Bauwirtschaft beleben. Geplant sei unter anderem ein Programm für den altersgerechten Umbau von Wohnungen, sagte Tiefensee der „Süddeutschen Zeitung“. Hausbesitzer sollten mit günstigen Darlehen Häuser und Wohnungen so umbauen können, dass ältere Menschen möglichst lange in ihren vier Wänden leben können.
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Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) fordert wegen der drohenden Rezessionsgefahr von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ein Gipfeltreffen mit den Spitzen von Wirtschaft, Arbeitgebern und Gewerkschaften.
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Die Wirtschaftsweisen sehen Deutschland im kommenden Jahr in die Rezession gleiten und fordern daher umgehend noch weitere milliardenschwere Investitionen der öffentlichen Haushalte. Das Handwerk schlägt vor, alle Vorhaben auf den Prüfstand zu stellen.
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Der sinkende Ölpreis entlastet Bürger und Unternehmen in Milliardenhöhe. Bis zu zehn Milliarden Euro könnten laut dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) eingespart werden.
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In Deutschland mehren sich die krankheitsbedingten Fehlzeiten im Job. Nachdem bereits 2007 ein Anstieg registriert wurde, ist dies nun auch für das Jahr 2008 festzustellen.
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Der Unions-Mittelstand rechnet angesichts schlechter Konjunkturprognosen zumindest mit einigen Änderungen der CDU-Spitze
an den Parteitagsbeschlüssen zur Steuerreform.
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