Das Weltwirtschaftsklima hat sich nach Ansicht des Münchener Ifo-Instituts deutlich verschlechtert und befindet sich auf dem tiefsten Stand seit Mitte 2003.
› mehr
Ein Streit über die Steuerbelastung der Bürger und Unternehmen hat die Eröffnungsveranstaltung der 60. Internationalen Handwerksmesse in München bestimmt. Der Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks, Otto Kentzler, forderte von der Politik eine spürbare Reduzierung der Steuer- und Abgabenbelastung.
› mehr
Der Kostenanstieg im Energiesektor hat im Februar die Einfuhrpreise in die Höhe getrieben. Die Preise für importierte Waren verteuerten sich gegenüber dem Vorjahresmonat um 5,9 Prozent.
› mehr
Der Koalitionskompromiss zur geplanten Rentenerhöhung hat ein geteiltes Echo hervorgerufen. Die Linke bezeichnete die Einigung als "faulen Kompromiss" und "persönliche Niederlage" für Arbeitsminister Olaf Scholz.
› mehr
In der Debatte um die Rentenerhöhung warnt der Deutsche Gewerkschaftsbund vor einer drohenden Altersarmut. DGB-Chef Michael Sommer sagte, derzeit lebe "die letzte Rentner-Generation, in der die allermeisten noch ein auskömmliches Einkommen haben". Das werde schon in wenigen Jahren anders sein.
› mehr
Die Preise für Lebensmittel werden nach Einschätzung von Agrarökonomen auch in Zukunft hoch bleiben. "Die Welt wird sich an höhere Preise gewöhnen müssen", sagte der Generaldirektor des International Food Policy Research Institute (Ifpri), Joachim von Braun.
› mehr
Der Arbeitsmarkt hat auch im April von der Frühjahrsbelebung profitiert. Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist auf 3,414 Millionen Menschen gesunken.
› mehr
Der Preisauftrieb im deutschen Großhandel hat sich im April nur leicht abgeschwächt. Die Jahresteuerungsrate ging von 7,1 im März auf 6,9 Prozent zurück.
› mehr
Die Konjunktur im Handwerk ist gespalten: Die Zulieferbetriebe boomen, konsumnahe Gewerke klagen. Im Konjunkturbericht des ZDH ist kein Anziehen der Binnenkonjunktur zu erkennen. Von Karin Birk, Berlin
› mehr
Die Importpreise in Deutschland haben im April auf dem Niveau des Vormonats März stagniert. Die Jahresteuerungsrate verblieb vor allem aufgrund der hohen Einfuhrpreise für Energie bei 5,7 Prozent.
› mehr