Ungleiche Krisenmanager

Von Karin Birk Ungleiche Krisenmanager Ein Bild geht um die Welt. Karl-Theodor zu Guttenberg, seit wenigen Wochen neuer Bundeswirtschaftsminister, steht mitten in New York. Auf dem funkelnden Times Square breitet er vor der bunten Leuchtreklame selbstbewusst die Arme aus, ganz nach dem Motto: „Was kostet die Welt?“ Der gerade einmal 37 Jahre alte CSU-Politiker demonstriert, [...] › mehr

Sturz der tschechischen Regierung Bangen um Lissabon-Vertrag

Deutschland sieht auch nach dem Sturz der tschechischen Regierung den EU-Reformvertrag noch nicht als gescheitert an. Allerdings zeigen sich mehrere Politiker über die Zukunft des Lissabon-Vertrages besorgt, der in Tschechien noch nicht ratifiziert ist. › mehr
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Außenminister zu Gast bei Volkswagen Steinmeier besucht die "Autostadt"

Außenminister und Vizekanzler Frank-Walter Steinmeier (SPD) hat sich für die Beibehaltung von staatlichen Anteilen an Großunternehmen wie Volkswagen ausgesprochen. Nur so sei neben der Verkaufs- und Profitorientierung auch die Sorge um Arbeitsplätze und Arbeitnehmerinteressen garantiert. › mehr

Koaltionsstreit Opel sorgt für Zündstoff

In der Debatte um Hilfen für den angeschlagenen Autobauer Opel wird der Riss zwischen den Koalitionspartnern Union und SPD immer tiefer. Nachdem führende Christdemokraten die Forderung von Arbeitsminister Olaf Scholz (SPD) ablehnten, der Staat müsse notfalls bei Opel einsteigen, äußerte sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ebenfalls skeptisch. › mehr

Prognosen Wer bietet mehr?

Die Skala scheint nach unten offen zu sein. Weitere Wirtschaftsforschungsinstitute haben ihre Konjunkturprognose für das laufende Jahr deutlich gesenkt. Das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) rechnet für das laufende Jahr nun mit einem Rückgang des BIP um 4,3 Prozent, die Commerzbank spricht gar von einem Minus von sieben Prozent. › mehr

Wirtschaftseinbruch Wettlauf um die schlechteste Konjunkturprognose

Die weltweite Wirtschaftskrise könnte Deutschland in diesem Jahr deutlich stärker treffen als bislang erwartet. Derzeit könne niemand sagen, "wie tief es runter geht", sagte Bundesfinanzminister Peer Steinbrück. Die Konjunkturforscher überbieten sich zur Zeit mit ihren Prognosen von Rekordrückgängen. › mehr