Die Zahl der Zeitarbeiter ist nach Angaben des Bundesverbandes Zeitarbeit und Personal-Dienstleistungen (BZA) im Juni um 3,8 Prozent auf 526.000 gestiegen.
› mehr
Die Arbeitslosenquote in der Eurozone hat im Juni den höchsten Stand seit zehn Jahren erreicht. Wie die europäische Statistikbehörde Eurostat mitteilt, erhöhte sich die Quote gegenüber dem Vormonat von revidiert 9,3 auf 9,4 Prozent.
› mehr
Der Arbeitsmarkt hat sich auch im Juli trotz der Wirtschaftskrise relativ stabil gezeigt. Wie die Bundesagentur für Arbeit mitteilt, waren im Juli 3,462 Millionen Menschen offiziell arbeitslos gemeldet.
› mehr
Für deutsche Unternehmen hat sich der Zugang zu Krediten im Juli deutlich erschwert, stellte das Ifo-Institut in einer Umfrage fest. Das Handwerk sieht dennoch keine Probleme bei der Kreditvergabe für seine Betriebe.
› mehr
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung rechnet mit einer wirtschaftlichen Stagnation und reduziert seine Prognosen für die Entwicklung des deutschen Bruttoinlandsprodukts im laufenden und kommenden Jahr.
› mehr
Die Verbraucherpreise in Deutschland sind im Juli im Vergleich zum Vorjahresmonat erstmals seit 1987 wieder gefallen. Besonders die fallenden Energie- und Lebensmittelpreise sind dafür verantwortlich.
› mehr
Im Streit um die Weitergabe von Bankdaten aus der EU an die USA besteht Deutschland auf Einhaltung des Datenschutzes. Auch der Zentrale Kreditausschuss, ein Zusammenschluss der deutschen Bankenverbände, kritisiert die Pläne.
› mehr
Der Präsident der Bundesvereinigung Deutscher Arbeitgeberverbände, Dieter Hundt, hält vor dem Hintergrund der Wirtschaftskrise in der kommenden Tarifrunde Forderungen nach Lohnkürzungen aus "rein betriebswirtschaftlicher Sicht" für eine
"vernünftige Möglichkeit".
› mehr
Die Preise für nach Deutschland importierte Waren sind im Juni erneut stark gesunken. Wie das Statistische
Bundesamt mitteilte, lag der Index der
Einfuhrpreise im Juni um 11,3 Prozent unter dem Niveau des Vorjahres.
› mehr
Deutschlands Unternehmen blicken laut einer aktuellen Studie von Ernst&Young wieder optimistisch in die Zukunft. Danach glauben zwei von drei Unternehmen (66 Prozent) an eine Verbesserung der Konjunktur in den nächsten zwölf Monaten.
› mehr