Statistisches Bundesamt Handwerk macht mehr Umsatz

Positive Nachrichten aus dem Handwerk: Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamts stiegen die Umsätze im dritten Quartal 2010 um 2,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Die Zahl der Beschäftigten ging allerdings zurück. › mehr
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Euro-Krise Steinmeier für Verlängerung des Euro-Rettungsschirms

SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier hat sich für eine Verlängerung des Euro-Rettungsschirms ausgesprochen. "Als erstes sollte die von deutscher Seite durchgesetzte Befristung bis 2013 aufgehoben werden." Weiter müssten die Verursacher der Krise an den Kosten beteiligt, Gier und Unvernunft auf den Finanzmärkten gestoppt werden. › mehr

Statistisches Bundesamt Wegen Aufschwung immer weniger Firmenpleiten

Im Sog der anziehenden Konjunktur ist die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in den ersten drei Quartalen auf Jahressicht gesunken. Laut dem Statistischen Bundesamt wurden den Amtsgerichten zwischen Januar und Ende September 24.483 Firmenpleiten gemeldet. Das waren 0,9 Prozent weniger als vor einem Jahr. › mehr

Statistisches Bundesamt Einkommenskluft zwischen Ost und West wächst wieder

Auch Jahre nach der Wiedervereinigung macht es auf dem Konto einen nicht geringen Unterschied, ob der Wohnort in Ost- oder Westdeutschland liegt. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts hatten die Haushalte in den neuen Ländern und Ost-Berlin 2008 ein Bruttoeinkommen von durchschnittlich 2.867 Euro im Monat – das entspricht 74 Prozent des Einkommens der Haushalte im früheren Bundesgebiet, das bei 3.899 Euro lag. › mehr

Drei-Länder-Vergleich des IW Köln Reformmüdes Deutschland

Deutschland steht beim Reformaufschwung nur auf Platz drei. Das ist das Ergebnis eines Drei-Länder-Vergleichs zwischen der Bundesrepublik, Österreich und der Schweiz, den die Ökonomen des IW Köln vorgenommen haben. Die Gründe für die Reformmüdigkeit Deutschlands. › mehr