Nach der größten deutschen Tankstellenkette Aral knickt auch der schärfste Konkurrent Shell ein und will wieder flächendeckend klassisches Superbenzin an allen Stationen anbieten.
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Obiges Motto gilt momentan für die deutsche Wirtschaft. Das haben gerade erst wieder die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute in ihrer Gemeinschaftsdiagnose für das Frühjahr 2011 festgestellt. 2,8 Prozent Wachstum werden nun für das Jahr 2011 für möglich gehalten. Ein Kommentar von Lothar Semper
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Union und FDP streiten über das Schicksal der vorübergehend abgeschalteten Atomkraftwerke. FDP-Generalsekretär Christian Lindner sagte, in der Koalition gebe es eine breite Zustimmung für eine dauerhafte Abschaltung. Michael Fuchs von der CDU hält dagegen.
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Wegen der guten Wirtschaftslage fällt die Zahl der Firmenpleiten im laufenden Jahr auf den niedrigsten Stand seit 2009. Rund 30.000 Unternehmen gehen voraussichtlich im laufenden Jahr in die Insolvenz, wie der Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen (BDIU) mitteilte.
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Viele Handwerksberufe gelten traditionell als Männerdomäne. Damit die Zahl der Frauen im Handwerk größer wird, haben der Handwerksverband und das Bundesfamilienministerin die Roadshow "Meine Zukunft: Chefin im Handwerk" gestartet.
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Der kräftige Aufschwung verlängert sich in das laufende Jahr. Die führenden Wirtschaftsinstitute korrigierten ihre Wachstumsprognose für 2011 kräftig nach oben. Sie erwarten nun 2,8 Prozent Zuwachs des Bruttoinlandsprodukts, nach 2,0 Prozent, wie noch im Herbst geschätzt.
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In den Euro-Ländern bahnt sich einem Zeitungsbericht zufolge eine drastische Kehrtwende im Umgang mit Griechenlands Staatsschulden an. Nach Informationen der "Financial Times Deutschland" aus mehreren Regierungen wird eine Umstrukturierung der Schulden nicht länger ausgeschlossen.
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Entwarnung für die Verbraucher: Die Stilllegung der sieben ältesten deutschen Atomkraftwerke dürfte vorläufig nicht zu einer drastischen Verteuerung des Stroms in der Bundesrepublik führen.
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"Ihr kauft mir den Schneid nicht ab!" – so schleuderte ein selbstbewusster FDP-Parteichef noch vor einigen Monaten seinen politischen Gegnern entgegen. Nun haben ihm seine eigenen Parteifreunde den Schneid abgekauft. Sogar als Igitt-Faktor musste er sich bezeichnen lassen. Kommentar von Lothar Semper
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Der Internationale Währungsfonds (IWF) stützt die Position der griechischen Regierung, die eine Umschuldung ihrer finanziellen Verbindlichkeiten strikt ablehnt.
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