Die Bundeskanzlerin ist zugleich vom derzeitigen Stillstand enttäuscht Merkel hofft auf Neuanlauf im Nahost-Friedenspropzess

Bundeskanzlerin Angela Merkel ist enttäuscht vom Stillstand im Nahost-Friedensprozess. Fortschritte seien "dringlicher denn je", sagte Merkel am Freitag in Berlin. Bei gutem Willen beider Seiten könnten Verhandlungen wieder in Gang kommen. "Das wäre allemal besser als unilaterale Maßnahmen." › mehr

Hoher Ölpreis und schwacher Euro belasten deutsche Autofahrer Benzinpreis steigt binnen dreier Wochen um fast zehn Cent

Der Benzinpreis ist seit Ende Juni um rund zehn Cent pro Liter gestiegen und liegt nur noch knapp unter dem Höchststand von April. Am Freitag kostete der Liter Super nach Angaben des Branchenführers Aral im Bundesdurchschnitt 1,60 Euro. Zu Beginn der Sommerferien Ende Juni waren es noch 1,51 Euro. Benzin hatte Ende April mit knapp über 1,61 Euro einen Höchststand erreicht. › mehr

"Viele Kollegen teilen meine Kritik und haben sich auch zur Ablehnung entschieden" FDP-Politiker sieht keine Koalitionsmehrheit für Griechenland-Hilfen

Das neue Hilfspaket für Griechenland passiert nach Einschätzung des FDP-Finanzexperten Frank Schäffler nur mit Stimmen der Opposition den Bundestag. "Ich gehe davon aus, dass der neue Rettungsschirm im Bundestag keine Kanzlermehrheit findet", sagte das FDP-Vorstandsmitglied der "Leipziger Volkszeitung" laut Vorabbericht. › mehr
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Die Präsidentin der Deutschen Welthungerhilfe verweist auf die Krise am Horn von Afrika Dieckmann: Merkels Afrika-Reise nicht im Zeichen der Hungerkrise

Die Präsidentin der Deutschen Welthungerhilfe, Bärbel Dieckmann, hat kritisiert, dass die Hungerkrise in Ost-Afrika bei der Afrika-Reise von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) jüngst nur am Rande eine Rolle gespielt hat. "Ich hätte mir gewünscht, dass die Bundeskanzlerin einen noch stärkern Fokus auf die Hungerkrise am Horn von Afrika gelegt hätte", sagte Dieckmann den "Ruhr Nachrichten"). › mehr

"Europa hat in einer schwierigen Situation gezeigt, wie stark es ist" Rösler lobt Ergebnisse des Euro-Gipfels

Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler hat die Ergebnisse des Euro-Gipfels begrüßt. Die Staats- und Regierungschefs der Euro-Länder hätten damit ihre Handlungsfähigkeit bewiesen und ein wichtiges Signal für die Stabilität in der Euro-Zone gegeben, erklärte der FDP-Vorsitzende am Freitag in Berlin. "Europa hat in einer schwierigen Situation gezeigt, wie stark es ist." › mehr

Auch die Preise für Diesel haben zuletzt deutlich angezogen Benzinpreis steigt in drei Wochen um fast zehn Cent

Der Benzinpreis ist seit Ende Juni um rund zehn Cent pro Liter gestiegen. Am Freitag kostete der Liter Super nach Angaben des Branchenführers Aral im Bundesdurchschnitt 1,60 Euro. Zu Beginn der Sommerferien Ende Juni waren es 1,51 Euro. Der Dieselpreis stieg im selben Zeitraum von 1,37 Euro auf 1,46 Euro pro Liter. › mehr

Der SPD-Fraktionsvize hält aber Beteiligung privater Gläubiger für unzureichend Poß begrüßt Griechenland-Paket

SPD-Fraktionsvize Joachim Poß hat die Beschlüsse des Euro-Gipfels in Brüssel grundsätzlich begrüßt. Es sei gut, dass es den europäischen Staats- und Regierungschefs gelungen sei, "die gegenseitige Blockade aufzulösen", sagte Poß am Freitag in Berlin. › mehr

Berufung auf vertraute Kreise Zeitung: Mappus steht vor Wechsel in die Wirtschaft

Der ehemalige baden-württembergische Ministerpräsident Stefan Mappus (CDU) steht offenbar kurz vor einem Wechsel in die Wirtschaft. Ihn ziehe es für das Darmstädter Pharmaunternehmen Merck nach Südamerika, berichtet das "Handelsblatt" unter Berufung auf vertraute Kreise. Laut Bericht liegt Mappus daneben noch ein weiteres Angebot aus der Wirtschaft vor. › mehr

Dinges sieht Deutschland auf einem "positiven Konjunkturpfad" Mehr als eine Million Zeitarbeiter im Herbst erwartet

In Deutschland werden noch in diesem Jahr mehr als eine Million Menschen in der Zeitarbeitsbranche tätig sein. "Wir bewegen uns langsam auf die Millionengrenze zu, ich rechne damit, dass wir sie im Oktober oder November erreichen", sagte Andreas Dinges, Geschäftsführer von Adecco Deutschland und Vorstandsmitglied des Bundesarbeitgeberverbands der Personaldienstleister, der Tageszeitung "Die Welt". › mehr

33 Prozent können sich am ehesten Frank-Walter Steinmeier als künftigen Bundeskanzler vorstellen Umfrage: Mehrheit der Bundesbürger erwartet SPD-Kanzler

Eine Mehrheit der Deutschen kann sich vorstellen, dass die SPD nach der Bundestagswahl 2013 den neuen Kanzler stellt. 36 Prozent äußerten sich entsprechend; 28 Prozent denken, dass der nächste Kanzler wieder der CDU/CSU angehören wird und 7 Prozent meinen, dass der nächste Kanzler grün wird. › mehr