Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat seine Prognose für das Wachstum des deutschen Bruttoinlandsproduktes (BIP) in diesem Jahr angehoben.
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Die Kauflaune der deutschen Verbraucher ist im Juni so schlecht wie seit zweieinhalb Jahren nicht mehr. Gleich in drei Bereichen hat sich die Stimmung verschlechtert.
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Der Beschäftigungsaufschwung in Deutschland hat im Mai an Fahrt verloren. 40,19 Millionen Personen waren mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig.
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Angesichts steigender Energie- und Lebensmittelpreise mahnen Wirtschaftsvertreter Änderungen auf dem deutschen Energiemarkt an. Gleichzeitig stimmen sie die Verbraucher auf weitere Preiserhöhungen ein.
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Der Mindestlohnkompromiss der Bundesregierung trifft beim Wirtschaftsflügel der Union auf Widerspruch. Der Vorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der Union, Josef Schlarmann (CDU), kritisierte den Beschluss.
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Die deutschen Privathaushalte müssen immer mehr Geld für Energie ausgeben. In den vergangenen anderthalb Jahren sind die Preise für Heizung, Strom und Kraftstoffe um 21 Prozent gestiegen.
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Die Anzeichen für eine merkliche Abkühlung der deutschen Konjunktur werden immer deutlicher. Der Ifo-Geschätsklimaindex – das wichtigste Stimmungsbarometer der deutschen Wirtschaft – fiel auf den tiefsten Stand seit August 2005.
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Die Europäische Union zeigt sich tief besorgt über den Konflikt im Kaukasus zwischen Russland und Georgien und ruft zu einer friedlichen Streitbeilegung auf.
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Clever handeln. Vorbereitet sein. Mitreden können.
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