Die Warnungen von DGB-Chef Michael Sommer und SPD-Bundespräsidentenkandidatin Gesine Schwan vor sozialen Unruhen wegen der Krise in Deutschland stoßen größtenteils aus Ablehnung.
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Der Opel-Aufsichtsrat und Frankfurter IG-Metall-Bezirkschef Armin Schild haben einen möglichen Einstieg des italienischen Autokonzerns Fiat bei Opel abgelehnt.
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Die Bundesregierung sieht noch kein Ende der wirtschaftlichen Talfahrt in Deutschland. Angesichts der aktuellen Prognose des Internationalen Währungsfonds sagte Angela Merkel, dies "zeigt, dass wir einen schweren Wirtschaftseinbruch haben".
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Der DGB-Vorsitzende Michael Sommer warnt angesichts der tiefen Rezession vor sozialen Unruhen wie in den 1930er Jahren. Das prognostizierte Schrumpfen der Wirtschaft um bis zu sechs Prozent sei vergleichbar mit den Zahlen aus den Jahren der Wirtschaftskrise 1930, 1931 und 1932.
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Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) bekräftigte bei der Vorstellung des Berufsbildungsberichts 2009 das Ziel, jedem ausbildungswilligen Jugendlichen ein Ausbildungs- oder Qualifizierungsangebot zu unterbreiten.
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Deutschland befindet sich nach Ansicht führender Wirtschaftsforschungsinstitute in der tiefsten Rezession seit Gründung der Bundesrepublik. Das deutsche Bruttoinlandsprodukt werde dieses Jahr um 6,0 Prozent zurückgehen.
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Handwerkspräsident Otto Kentzler hält es mit der Bundesregierung. Er lehnt ein drittes Konjunkturpaket kategorisch ab. Die Bundesregierung habe das getan, was gegenwärtig über Konjunkturpakete erreicht werden kann.
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Clever handeln. Vorbereitet sein. Mitreden können.
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