Die Vollversammlung des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) wird auf dem Deutschen Handwerkstag in Bayreuth am 2. und 3. Dezember 2010 seine Spitze neu wählen.
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Die Zahl der Beschäftigten in Deutschland ist im Oktober weiter gestiegen und hat damit den höchsten Stand seit der Wiedervereinigung erreicht. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, waren insgesamt 40,9 Millionen Menschen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Gegenüber dem Vorjahresmonat ist das ein Plus von 1,0 Prozent.
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Dank der guten Konjunktur ist die Arbeitslosigkeit im November bundesweit weiter zurückgegangen. Im Vergleich zum Vormonat waren 14.000 Menschen weniger erwerbslos, teilt die Bundesagentur für Arbeit. Insgesamt waren damit 2,931 Millionen Menschen offiziell arbeitslos gemeldet – 284.000 weniger als vor einem Jahr.
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Bundeskanzlerin Angela Merkel lobt in ihrem neuesten Video-Podcast das deutsche Handwerk. Die Meisterbetriebe hätten maßgeblich dazu beigetragen, dass Deutschland gut durch die Krise kam. Außerdem stellt sie die Zukunftsfähigkeit des Handwerks heraus.
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Irland erhält sein vor einer Woche beantragtes Rettungspaket und dazu ein Jahr Aufschub für den Abbau seiner Schulden. Dublin muss im Gegenzug ein Konsolidierungsprogramm von 15 Milliarden Euro umsetzen.
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In Europa mehren sich die Zweifel, ob die von den europäischen Krisenländern eingeleiteten Maßnahmen zur Eindämmung der Schuldenkrise ausreichen. Der von den Euro-Ländern beschlossene Kreditrahmen in Höhe von 85 Milliarden Euro zur Rettung Irlands wird nur als Vertagung der Stunde der Wahrheit betrachtet. Von Hajo Friedrich, Brüssel
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Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) erwartet einen unverändert starken Anstieg der deutschen Wirtschaftsleistung bis Ende des Jahres. Das preis- und saisonbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) werde zwischen Oktober und Ende Dezember voraussichtlich um 0,7 Prozent im Vergleich zum Vorquartal zulegen
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Der stürmische Konjunkturaufschwung sorgt schneller als erwartet für einen Rückgang der Firmenpleiten in Deutschland. Laut einer Untersuchung der Wirtschaftsauskunftei Creditreform werden in diesem Jahr gut 32.000 Unternehmen Insolvenz anmelden, 2,5 Prozent weniger als im Vorjahr.
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Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) stemmt sich gegen Überlegungen, den Euro-Rettungsschirm auf bis zu 1,5 Billionen Euro zu verdoppeln. "Ich halte von den Forderungen gar nichts", sagte Schäuble. Der jetzige Umfang sei ausreichend. "Wir haben ja das Instrument, um Krisen in der Eurozone zu bewältigen, daran wird im Falle Irland ja auch intensiv gearbeitet."
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Clever handeln. Vorbereitet sein. Mitreden können.
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