SPD-Chef Gabriel fordert stabile Rahmenbedingungen - Kostenschätzungen weiterhin unterschiedlich Saubere und bezahlbare Energieversorgung gesucht

Die SPD fordert stabile Rahmenbedingungen für die künftige Energieversorgung in Deutschland. Der Parteivorsitzende Sigmar Gabriel verlangte am Montag eine Klarstellung, wie trotz eines Ausstieg aus der Atomkraft im Jahr 2020 die Energieversorgung zu bezahlbaren Preisen sichergestellt werden könne. Die Schätzungen über die Kosten der Energiewende gehen unterdessen weiterhin deutlich auseinander. › mehr

Zwei Drittel der Japaner Umfragen zufolge mit Krisenmanagement unzufrieden Schlechte Noten für japanische Regierung

Mehr als zwei Drittel der japanischen Bürger sind Umfragen zufolge mit dem Krisenmanagement ihrer Regierung nach der Erdbeben- und Atomkatastrophe unzufrieden. Die Umfragen wurden am Montag von den großen Zeitungen "Manichi", "Nihon Keizai" und "Asahi" veröffentlicht. › mehr

Wirtschaftsminister Voigtsberger zu Gast in Venlo NRW und Niederlande wollen engeren Austausch in Atomfragen

Nordrhein-Westfalen und die Niederlande haben einen engeren Austausch über Sicherheitsfragen von Atomanlagen vereinbart. Nach Angaben des Düsseldorfer Energieministeriums vom Montag ist dies das Ergebnis eines Gesprächs von NRW-Wirtschaftsminister Harry K. Voigtsberger (SPD) mit dem niederländischen Wirtschaftsminister Maxime Verhagen am Wochenende in Venlo. › mehr
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Bitkom-Präsident Scheer fordert Milliarden-Investitionen in intelligentes Stromnetz (weitgehend neu) Computerbranche im Stimmungshoch

Die Computerbranche ist dank des Aufschwungs in Jubelstimmung. Doch das Wachstum fällt sehr unterschiedlich aus, wie der Branchenverband Bitkom am Montag mitteilte. Der Umsatz des gesamten Marktes wird laut den Experten um zwei Prozent auf 145,5 Milliarden Euro steigen. › mehr

SPD und Grünen kommt K-Frage ungelegen - Roth sauer auf Wowereit "Debatte zur Unzeit"

Die neu entfachte Diskussion über Kanzlerkandidaten kommt den Spitzen von SPD und Grünen ungelegen. SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles sprach am Montag in Berlin von einer "Debatte zur Unzeit, die wir weder befürworten noch betreiben". Grünen-Chefin Claudia Roth betonte, ihre Partei beschäftigte sich mit relevanten inhaltlichen Themen und nicht mit "virtuellen Personalfragen". › mehr

"Unsolidarisches und europarechtswidriges Treiben" Schünemann fordert EU-Verfahren gegen Italien

Der niedersächsische Innenminister Uwe Schünemann (CDU) hat wegen des Streits um tunesische Flüchtlinge die Einleitung eines Vertragsverletzungsverfahren gegen Italien verlangt. "Es ist an der Zeit, dass die Europäische Kommission dem unsolidarischen und europarechtswidrigen Treiben der italienischen Regierung ein Ende bereitet", sagte Schünemann "Handelsblatt Online". › mehr

CDU und FDP werfen designiertem Ministerpräsidenten Bruch des Wahlversprechens vor Kretschmann gesteht Fehler bei "Stuttgart 21" ein

Der designierte Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hat Fehler im Umgang mit einer Volksabstimmung zu "Stuttgart 21" eingestanden. Wegen des hohen Quorums, das die Verfassung für eine Volksabstimmung vorsieht, plädieren die Grünen in den Koalitionsverhandlungen mit der SPD für eine informelle Volksbefragung. › mehr

Mehr Sportlichkeit und Fahrspaß im Vordergrund Daimler will BMW und Lexus junge US-Kunden streitig machen

Der Autobauer Daimler will sich im Konkurrenzkampf gegen BMW und Lexus in den USA ein frischeres Image zulegen. "Wir wollen unser Marketing neu ausrichten und Mercedes künftig mehr Sportlichkeit und Fahrspaß vermarkten, um gezielt jüngere Kunden anzusprechen", sagte Ernst Lieb, Amerika-Chef von Mercedes-Benz der "Financial Times Deutschland". › mehr