Zollitsch: Johannes Paul II. noch immer für Überraschung gut "Santo subito - sofort heilig"

Mit der Seligsprechung von Papst Johannes Paul II. ist für den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Robert Zollitsch, ein Herzenswunsch vieler Gläubiger in Erfüllung gegangen. In seiner Predigt im Freiburger Münster sagte Zollitsch am Sonntag, noch klängen die Sprechchöre am Tag der Beisetzung des Papstes am 8. April 2005 auf dem Petersplatz mächtig im Ohr: "Santo subito - sofort heilig." › mehr

Brände an neuen verschiedenen Stellen im gesamten Stadtgebiet 16 Autos in Hamburg angezündet

Unbekannte haben in der Nacht zum Sonntag in Hamburg 16 Autos in Brand gesetzt. Im gesamten Stadtgebiet seien die Fahrzeuge angezündet worden, sagte ein Polizeisprecher auf dapd-Anfrage. Ob die Brände in Zusammenhang mit der Demonstration vom Vortag stehen, müsse erst noch ermittelt werden. Es habe Brände an neun verschiedenen Stellen gegeben. › mehr

Sitzblockaden erzwingen veränderte Marschroute - Polizei spricht 60 Platzverweise aus Über 3.000 Menschen demonstrieren gegen NPD-Aufmarsch in Greifswald

Mit einem friedlichen Demokratiefest haben am Sonntag in Greifswald mehr als 3.000 Menschen gegen den Aufmarsch der rechtsextremen NPD zum Tag der Arbeit protestiert. Die Demonstranten zogen unter dem Motto "Greifswald ist bunt - Kein Ort für Neonazis" durch die Innenstadt zu einer Kundgebung im Neubaugebiet Ostseeviertel. › mehr
- Anzeige -

Als Favorit für das prestigeträchtige Ministerium gilt nun Winfried Hermann Zeitung: Wölfle wird nicht Verkehrsminister in Baden-Württemberg

Bei der Bildung der neuen baden-württembergischen Landesregierung ist am Wochenende offenbar eine Vorentscheidung gefallen. Nach Informationen der "Stuttgarter Nachrichten" (Montagausgabe) wird Werner Wölfle (57), Grünen-Fraktionschef im Stuttgarter Gemeinderat und Landtagsabgeordneter, nicht Minister für Verkehr und Infrastruktur in der neuen Landesregierung. › mehr

DGB-Vorsitzender auf zentraler 1.Mai-Kundgebung in Kassel Sommer fordert Ausstieg aus Atomkraft und Mindestlohn

Der DGB verlangt einen Mindestlohn für alle Arbeitnehmer und den sofortigen Ausstieg aus der Atomtechnologie. Diese Kernforderungen richtete DGB-Chef Michael Sommer am Sonntag in Kassel an Arbeitgeber und Politiker. Dort fand die zentrale Kundgebung des Deutschen Gewerkschaftsbundes zum 1. Mai statt. › mehr

Polizei sprach von 8.000 Teilnehmern "Revolutionäre-1.Mai-Demonstration" beginnt in Berlin

In Berlin hat am Sonntagabend die traditionelle "Revolutionäre-1.Mai-Demonstration" der linksautonomen Szene begonnen. Die Polizei sprach von 8.000 Teilnehmern. Der Aufzug setzte sich von der Kottbusser Brücke in Kreuzberg aus in Bewegung. An der Spitze lief ein sogenannter schwarzer Block aus Mitgliedern der linksautonomen Szene. › mehr

In mehr als 300 Orten Mahnwachen und Kundgebungen geplant Proteste gegen Atomkraft gehen weiter

Zehntausende Menschen wollen am Montag (2. Mai) erneut gegen die Nutzung der Atomkraft auf die Straße gehen. Wie die Organisation "Ausgestrahlt" am Sonntag mitteilte, sind in mehr als 300 Orten Mahnwachen, Kundgebungen und andere Protestaktionen geplant. Vielerorts gehörten die Montagsdemonstrationen mittlerweile zum festen Stadtbild, sagte ein Sprecher der Atomkraftgegner. › mehr

AWD-Gründer äußert sich im "Spiegel" - Raddatz belastet Steinmeier - Kritik von Gröhe und Lindner Maschmeyer weist Vorwürfe wegen angeblicher SPD-Spende zurück

AWD-Gründer Carsten Maschmeyer hat Vorwürfe zurückgewiesen, er habe der SPD und ihrem damaligen Kandidaten Gerhard Schröder mit einer womöglich illegalen Spende ins Kanzleramt verholfen. Er habe niemals direkt oder indirekt für eine Anzeigenkampagne im Wahlkampf Geld gezahlt, sagte Maschmeyer dem "Spiegel" vom Sonntag. › mehr

6000 Beamte sollen Randale verhindern Friedliches Fest und linke Protestzüge in Berlin

In Berlin hat es am Sonntag zum Tag der Arbeit ein friedliches Myfest und mehrere Demonstrationen gegeben. Zwischenfälle gab es nach den Worten einer Polizeisprecherin zunächst nicht. Die Polizei war berlinweit mit mehr als 6000 Beamten im Einsatz. In der Hauptstadt kommt es am 1. Mai immer wieder zu Randale und Ausschreitungen. › mehr