Besatzung enttäuscht über die Medienberichterstattung Rund 2.000 Menschen feiern Rückkehr der "Gorch Fock"

Lautes Klatschen erschallt von der Tirpitzmole als sich die "Gorch Fock" rückwärts ihrem Liegeplatz im Kieler Marinestützpunkt nähert. Dicht gedrängt winken Angehörige und Bekannte zu. Die Crew ist in Reih und Glied an Deck des in die Kritik geratenen Segelschulschiffs der Marine angetreten. Immer wieder erklingen Jubelschreie an Land und auch an Bord. › mehr

GVG Travel Media GmbH übernimmt Verlagsgruppe Langenscheidt verkauft Polyglott

Die Münchner Verlagsgruppe Langenscheidt verkauft ihre Reiseführersparte Polyglott an die GVG Travel Media GmbH. Die Übernahme soll zum 16. Mai erfolgen, wie Langenscheidt am Freitag in München mitteilte. Die GVG Travel Media übernehme als Tochterfirma der Hamburger Ganske Verlagsgruppe die Marke Polyglott, alle damit verbundenen Markenrechte, das Produktportfolio sowie die Bestände von Polyglott. › mehr

Wegen der hohen Nachfrage sind die Anlagen gut ausgelastet gewesen Hohe Nachfrage treibt BASF-Quartalsergebnis

Der Ludwigshafener Chemiekonzern BASF hat im ersten Quartal dieses Jahres sein Ergebnis deutlich gesteigert. Während der Umsatz um 25 Prozent auf 19,4 Milliarden Euro kletterte, stieg das Ergebnis der Betriebstätigkeit vor Sondereinflüssen um 40 Prozent auf 2,7 Milliarden Euro, wie der weltgrößte Chemiekonzern am Freitag vor Beginn der Hauptversammlung in Mannheim mitteilte. › mehr
- Anzeige -

Hunderte Angehörige empfangen Besatzung - Zukunft des Schiffs weiter offen Segelschulschiff "Gorch Fock" wieder in Kiel eingetroffen

Nach mehr als acht Monaten ist das in die Kritik geratene Marine-Segelschulschiff "Gorch Fock" wieder zurück in der Heimat. Am Freitagmorgen erreichte die Dreimast-Bark den Marinestützpunkt Kiel. Dort nahmen Hunderte Angehörige die 181 Männer und Frauen starke Stammbesatzung unter dem Kommando von Kapitän zur See Michael Brühn in Empfang. › mehr

Die neuen Atom- und Energiegesetze sollen nun erst Anfang Juli verabschiedet werden Merkel lädt auch Opposition zu Beratungen über Atomausstieg

Bundeskanzlerin Angela Merkel sucht beim Atomausstieg auch das Gespräch mit der Opposition. Für Montag lud die CDU-Chefin die Vorsitzenden und Fraktionschefs aller im Bundestag vertretenen Parteien ins Kanzleramt, wie die Nachrichtenagentur dapd am Freitag aus Teilnehmerkreisen erfuhr. Es soll vor allem um "prozedurale Aspekte" und das parlamentarische Verfahren zur Energiewende gehen. › mehr

Konjunktursorgen und Zinspause sorgen für Druck Ölpreis gibt weiter nach

Der Preisrutsch an den Rohstoffmärkten hat sich am Freitag fortgesetzt. Der Ölpreis fiel in London auf 105,15 Dollar und in New York auf 94,63 Dollar. Die Feinunze Gold kostete am späten Vormittag in London 1.480 Dollar, nachdem sie am Donnerstagnachmittag noch bei 1.511 Dollar lag. › mehr

Die Bundesregierung will offenbar die Steuern für Elektro-Autos als Dienstwagen senken Förderung von E-Autos stößt auf Kritik

Die Pläne der Bundesregierung für eine steuerliche Förderung von Elektro-Autos stoßen in der Unions-Bundestagsfraktion auf heftige Kritik. Der finanzpolitische Sprecher der Unions-Fraktion, Klaus-Peter Flosbach (CDU), kündigte Widerstand gegen das Vorhaben an, die Steuern für Elektro-Autos als Dienstwagen zu senken. › mehr

Umweltschützer haben für Mitte Juni Massenblockaden an mehreren deutschen AKW-Standorten angekündigt Atomkraftgegner wollen im Juni Meiler blockieren

Umweltschützer haben für Mitte Juni Massenblockaden an mehreren deutschen AKW-Standorten angekündigt. Solche Aktionen werde es an den Atomkraftwerken Brokdorf (Schleswig-Holstein) sowie in Biblis (Hessen) oder Unterweser bei Esenshamm (Niedersachsen) geben, sagte am Freitag Luise Neumann-Cosel von der Initiative "X-tausendmal quer". › mehr

Rösler plant eine Reihe von Verbesserungen bei der Pflegeversicherung Zeitung: Kassen erwarten Milliardenkosten für Röslers Pflegereform

Die von Gesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) in Aussicht gestellten Verbesserungen bei der Pflegeversicherung könnten nach Berechnungen der Krankenkassen bis zu zehn Milliarden Euro jährlich kosten. Dies berichtete die "Berliner Zeitung" am Freitag. Dadurch würde rechnerisch der Beitrag zur Pflegeversicherung von heute 1,95 Prozent auf 3,0 Prozent des Bruttolohns in die Höhe getrieben. › mehr