Firouz und Gradnik gehen Merck greift bei Problemtochter Serono durch

Beim Darmstädter Chemie- und Arzneikonzern Merck scheiden zwei Vorstände des wichtigsten Teilkonzerns Merck Serono kurzfristig aus. Wie die "Financial Times Deutschland" in ihrer Montagausgabe berichtete, verließ US-Chef Fereydoun Firouz das Unternehmen in der vergangenen Woche. Roberto Gradnik, der unter anderem das kriselnde Multiple-Sklerose-Geschäft verantwortet, werde Ende Juni folgen. › mehr

"Die Informationen, die unsere Gesellschaft gewinnt, kommen uns allen zugute" Zensus 2011: Die Volkszählung hat begonnen

Rund 80.000 Interviewer schwärmen seit Montag aus, um die Bevölkerung zu Familienstand und Beschäftigung zu befragen. Der Zensus 2011 sei das wichtigste Projekt der amtlichen Statistik in den letzten Jahrzehnten, sagte der Präsident des Statischen Bundesamtes, Roderich Egeler, am Montag in Berlin. › mehr
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"Die MAN SE wird das Angebot prüfen, sobald es veröffentlicht wurde" MAN reagiert zugeknöpft

MAN hat zurückhaltend auf das Übernahmeangebot von VW reagiert. "Die MAN SE wird das Angebot prüfen, sobald es veröffentlicht wurde", teilte der Lastwagen- und Maschinenbaukonzern am Montag vier Stunden nach der überraschenden VW-Ankündigung mit. › mehr

Jugendlichen muss souveräner Umgang mit Computern vermittelt werden GEW fordert Laptop für jeden Schüler

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft fordert für jeden Schüler einen Laptop und mehr Computer-Schulungen für Lehrer. "Es gilt, den Schülerinnen und Schülern einen souveränen und verantwortungsvollen Umgang mit den neuen Medien zu vermitteln", sagte die stellvertretende GEW-Vorsitzende Marianne Demmer am Montag in einem dapd-Interview. › mehr

Beschluss im Parteivorstand - Parteispitze wegen Sarrazin weiter in Kritik SPD verordnet sich Migrantenquote

Die SPD hat sich eine Migrantenquote für die eigenen Parteigremien verordnet. Der SPD-Vorstand beschloss am Montag bei zwei Gegenstimmen ein Papier, das unter anderem einen Migrantenanteil von 15 Prozent in den Führungsgremien der Bundespartei als Ziel ausgibt. › mehr

Absatz im April um 18 Prozent gewachsen - Audi legt 13 Prozent zu BMW baut die Marktführerschaft aus

BMW hat seinen Vorsprung vor Mercedes und Audi als meistgefragte Luxusmarke im April weiter ausgebaut. Der Münchner Autokonzern steigerte seinen Absatz um fast 18 Prozent auf mehr als 137.000 Autos. In China schnellten die Verkaufszahlen um zwei Drittel hoch. › mehr