Die Proteste gegen Atomkraft gehen auch Wochen nach Beginn des Atomunglücks in Fukushima weiter Tausende bei Mahnwachen gegen Atomenergie

Die Proteste gegen Atomkraft gehen auch neun Wochen nach Beginn des Atomunglücks in Fukushima weiter. Am Montagabend demonstrierten nach Angaben der Veranstalter mehrere tausend Menschen für die zügige und dauerhafte Abschaltung der Atomkraftwerke. Nach Angaben der Organisation "Ausgestrahlt" gab es in mehr als 390 deutschen Orten Mahnwachen und Kundgebungen. › mehr

"Wir brauchen die, die uns nutzen und nicht die, die uns ausnutzen" Bundesinnenminister warnt vor zu starkem Facharbeiter-Zuzug

Vor dem Hintergrund neuer Zahlen über Facharbeitermangel in Deutschland warnt Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) vor überspitzten Zahlen und vor negativen Folgen für den deutschen Sozialstaat. "Wir brauchen die, die uns nutzen und nicht die, die uns ausnutzen. Das sollte unser Programmsatz für die Zuwanderungspolitik sein", sagte Friedrich der "Leipziger Volkszeitung" (Montagausgabe). › mehr

"Aber wir müssen nun ehrlich damit umgehen" Brüderle warnt vor Kosten und Aufwand der Energiewende

Der neue FDP-Fraktionschef Rainer Brüderle hat vor hohen Kosten der Energiewende und vor dem großen Aufwand für den Ausbau der Stromnetze gewarnt. Darüber dürften die Menschen nicht getäuscht werden, sagte der frühere Wirtschaftsminister am Sonntag beim FDP-Parteitag in Rostock. "Wir haben uns entschieden, das Tempo noch einmal zu erhöhen", sagte er zum Atomausstieg. › mehr
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Müller: "Schließlich haben wir alle der Reform zugestimmt und sie mitgetragen" CSU-Politiker Müller gegen "hysterische Debatten" über Bundeswehr

Der Parlamentarische Geschäftsführer der Berliner CSU-Landesgruppe, Stefan Müller, fordert Besonnenheit in der Diskussion über die Bundeswehrreform. Müller sagte der Nachrichtenagentur dapd: "Wir sollten jetzt keine hysterischen Debatten führen." Vielmehr müsse die CSU "rational an das Thema herangehen". Müller fügte hinzu: "Schließlich haben wir alle der Reform zugestimmt und sie mitgetragen." › mehr

Abgeordnete von Schwarz-Gelb trauen Griechenland nicht - Kein Treffen Merkels mit IWF Rumoren über Euro-Rettungsschirm

Die Lage in Griechenland und der künftige Euro-Rettungsschirm bereiten vielen Abgeordneten der Regierungsfraktionen Bauchschmerzen. Sie sind unzufrieden mit den Sparanstrengungen Athens und wollen nur dann weitere Milliardenhilfen beschließen, wenn die Reformen Früchte tragen. › mehr

"Deutschland muss aufpassen, dass es in der Endlagerfrage nicht Schlusslicht in Europa wird" Oettinger gegen Endlagersuche in Baden-Württemberg

EU-Energiekommissar Günther Oettinger (CDU) hat davon abgeraten, die Suche nach einem Atom-Endlager auf den Südwesten Deutschlands auszudehnen. "Nach allen wissenschaftlichen Erkenntnissen, die mir bekannt sind, sind die Gesteinformationen in Baden-Württemberg für ein Endlager nicht geeignet", sagte der frühere Ministerpräsident des Landes dem "Hamburger Abendblatt" (Montagausgabe). › mehr

Mehr als 2.000 Gläubige bei Gottesdienst KZ-Märtyrer Georg Häfner in Würzburg seliggesprochen

Der päpstliche Delegat Kardinal Angelo Amato hat den im Konzentrationslager Dachau ums Leben gekommenen Pfarrer Georg Häfner seliggesprochen. An der Feier am Sonntag im Würzburger Dom, die auch ins benachbarte Neumünster übertragen wurde, nahmen mehr als 2.000 Gläubige teil. Es war die zweite Seligsprechung eines bayerischen Märtyrers außerhalb Roms. › mehr