"Alles weitere werden wir entscheiden, wenn die Frage sich stellt" RWE hält sich Möglichkeit zum Wiederanfahren von Biblis noch offen

Der Energiekonzern RWE hält sich die Möglichkeit zum Wiederanfahren der Kernkraftwerke Biblis A und B nach dem Auslaufen des Moratoriums noch offen. Eine Unternehmenssprecherin erklärte am Donnerstag, RWE prüfen zurzeit die Beschlüsse der Bundesregierung genau. "Alles weitere werden wir entscheiden, wenn die Frage sich stellt." › mehr

Vernünftige Rahmenbedingungen für die Beschäftigten der Kernkraftbranche gefordert Gewerkschaft: Atomausstieg muss sozialverträglich erfolgen

Die Energiegewerkschaft IG BCE fordert einen sozialverträglichen Atomausstieg. Für die 35.000 Beschäftigten in der Kernkraftbranche müssten vernünftige Rahmenbedingungen geschaffen werden, sagte der Vorsitzende der IG Bergbau-Chemie-Energie, Michael Vassiliadis, am Donnerstag im Hörfunksender hr-Info. › mehr
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Mehr ausländische Touristen Zahl der Gästeübernachtungen steigt weiter

Die deutschen Hotels und Pensionen sind auch im April besser ausgelastet gewesen als ein Jahr zuvor. Dabei stieg vor allem der Anteil ausländischer Touristen. Die Zahl der Gästeübernachtungen in den Beherbergungsbetrieben stieg um 11 Prozent auf 31,5 Millionen, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte. Im März hatte der Anstieg 3 Prozent auf 25,2 Millionen betragen. › mehr

"Es geht nicht ohne die Bürger" Bundesregierung räumt Panne bei E10 ein

Verkehrs-Staatssekretär Rainer Bomba hat strategische Fehler bei der Einführung des E10-Kraftstoffs eingeräumt. "Das war wirklich eine Panne", sagte er am Donnerstag in Berlin bei der Auftaktveranstaltung zur Entwicklung einer Mobilitäts- und Kraftstoffstrategie der Bundesregierung. › mehr

Unterweser und Isar 1 bleiben vom Netz E.ON verzichtet auf Wiederanfahren der Altreaktoren

Der Energiekonzern E.ON verzichtet auch nach Auslaufen des Atommoratoriums auf ein Wiederanfahren der stillgelegten Reaktoren Unterweser und Isar 1. Der Konzern erklärte am Donnerstag, die Bundesregierung und die Bundestagsparteien hätten deutlich gemacht, dass die Stilllegung der sieben ältesten Kernkraftwerke und des Reaktors Krümmel fortdauern solle, bis ein neues Atomgesetz in Kraft trete. › mehr

Deutsche müssen tiefer in die Tasche greifen Ausgaben für Mobilität steigen

Die Deutschen geben mehr Geld für Mobilität aus. Im Vergleich zum Jahr 2004 bezahlten private Haushalte im Jahr 2009 16,4 Prozent mehr für ihre Beweglichkeit, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch mitteilte. Waren es 2004 noch 280 Euro monatlich gewesen, so stiegen die Ausgaben 2009 auf 326 Euro. › mehr