Vielen dauert der Ausstieg aber zu lange - Umfragen von ZDF und ARD Bürger unterstützen Atomwende

Der Atomausstieg hat breite Unterstützung bei den Wählern. Allerdings hätten ihn viele gerne schneller. Dies geht aus dem am Freitag veröffentlichten ZDF-Politbarometer hervor. Demnach befürworten 45 Prozent der Befragten den jetzt geplanten Ausstieg bis 2022, weitere 34 Prozent sind der Überzeugung, die Atomkraftwerke sollten früher abgeschaltet werden. › mehr
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Kein Zweifel am Fortbestand der schwarz-gelben Koalition Seehofer hält Koalitionskrach für beigelegt

Der CSU-Vorsitzende und bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer geht auch nach der Abstimmungspanne im Landtag von einem Fortbestand der schwarz-gelben Koalition aus. Seehofer sagte am Freitag der Nachrichtenagentur dapd in Herzogenaurach: "Daran bestand kein Zweifel." Er bejahte zudem die Frage, ob der Krach in der Koalition nun beigelegt sei. › mehr

Stracke: "reine Spekulation" - Rede auf Betriebsversammlung Opel-Chef äußert sich zu Verkaufsgerüchten

Opel-Vorstandsvorsitzender Karl-Friedrich Stracke hat die neu aufgeflammten Verkaufsgerüchte um das Unternehmen als "reine Spekulation" bezeichnet. Stracke äußerte sich nach Firmenangaben am Freitag auf einer Betriebsversammlung im Hauptwerk Rüsselsheim vor 6.000 Opel-Arbeitern. › mehr

Das Deutsche Rote Kreuz nimmt pro Konserve ein, was es ausgibt 126 Euro für einen halben Liter Blut

Wer beim Deutschen Roten Kreuz (DRK) Blut gespendet hat weiß, dass er danach Obst, belegte Brötchen und ein Glas Saft erwarten darf. Geld sieht er nicht - egal, wie oft er bereits da war. Die Organisation folgt seit 1980 den Prinzipien des "Ethischen Kodex", wonach die Blutspende freiwillig und unentgeltlich erfolgen muss. › mehr

Europäische Zentralbank lässt offen, ob sie griechische Papiere als Sicherheiten akzeptiert EZB-Direktor Stark gegen Schäuble

Das Direktoriumsmitglied der Europäischen Zentralbank (EZB), Jürgen Stark, hat sich indirekt gegen Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble gestellt. Alle politisch diskutierten Optionen sähen bis zum gewissen Grade eine Beteiligung der EZB vor, sagte Stark am Freitag in Frankfurt am Main. Sie basierten auf der Annahme, dass die EZB weiterhin griechische Papiere als Sicherheiten akzeptiere. › mehr