Der größte deutsche Medienkonzern erwägt auch den Verkauf der Sparte in Osteuropa Bertelsmann löst Buchclub-Sparte als eigenständigen Bereich auf

Der größte deutsche Medienkonzern Bertelsmann strukturiert sein ursprüngliches Kerngeschäft mit Buchclubs um. Nachdem der Konzern Ende Mai bereits seine französischen Buchclubs verkauft hatte, wird er bis Ende Juni die für Medienclubs zuständige Direct Group als eigenständigen Unternehmensbereich auflösen, wie die Bertelsmann AG am Mittwoch mitteilte. › mehr
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Brüderle lehnt Gewerbesteuer für Freiberufler ab "Ein schlechter Kuhhandel"

FDP-Fraktionschef Rainer Brüderle lehnt eine Ausweitung der Gewerbesteuerpflicht auf Freiberufler ab. "Die Selbstständigen würden zusätzlich belastet, ohne dass den Kommunen entscheidend geholfen würde", sagte Brüderle am Mittwoch in Berlin. "Die Gewerbesteuer für Freiberufler einzuführen und sie dann über die Einkommensteuer wieder abzurechnen, wäre ein schlechter Kuhhandel." › mehr

Für das Gesamtjahr geht das Unternehmen von einem Konzernumsatz von etwa 700 Millionen Euro aus Gerry Weber will 2011 um mehr als zehn Prozent wachsen

Das Modeunternehmen Gerry Weber hat seinen Wachstumskurs im ersten Halbjahr fortgesetzt. Getragen von den eigenen Einzelhandelsaktivitäten sowie der Kernmarke Gerry Weber stieg der Konzernumsatz in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2010/2011 um 11,4 Prozent auf 340 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Dienstag im westfälischen Halle mitteilte. › mehr

Strom-Discounter kämpfte seit Monaten mit wirtschaftlichen Schwierigkeiten TelDaFax stellt Insolvenzantrag

Deutschlands größter unabhängiger Energieanbieter TelDaFax hat Insolvenz angemeldet. Das Amtsgericht Bonn berief am Dienstag den Rechtanwalt Biner Bähr zum vorläufigen Insolvenzverwalter für die seit Monaten mit wirtschaftlichen Schwierigkeiten kämpfende Firma. Das Unternehmen selbst lehnte zunächst jeden Kommentar zu den Vorgängen ab. › mehr

Zu Ende des Moratoriums keine Festlegung - Umwelthilfe für Verstaatlichung der Atom-Rücklagen RWE und EnBW halten sich Wiederanfahren alter Reaktoren offen

Zum Ende des Atom-Moratoriums am (morgigen) Mittwoch ist unklar, ob einzelne der acht abgeschalteten Reaktoren noch einmal für kurze Zeit ans Netz gehen könnten. Eine Entscheidung über das Wiederanfahren sei noch nicht gefallen, erklärten die Energiekonzerne RWE und EnBW am Dienstag auf Anfrage. › mehr