Papst Benedikt XVI. kommt Ende September nach Deutschland Papstlied als Klingelton erhältlich

Zweieinhalb Monate vor dem Besuch von Papst Benedikt XVI. in Deutschland gibt es nun auch die Musik als Klingelton zum Herunterladen. Auf dem Internetportal der Erzdiözese Freiburg sei das Instrumentalstück des Jazz-Trompeters Luis Reichard kostenlos erhältlich, teilte das Erzbistum am Dienstag mit. › mehr

Der Bundesfinanzminister sieht deutschen Wirtschaftsaufschwung als Resultat des Euro Schäuble: Euro trotz aller Probleme eine "Erfolgsgeschichte"

Trotz der Probleme an den europäischen Finanzmärkten ist die gemeinsame Währung Euro nach Überzeugung von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble eine "Erfolgsgeschichte". "Er hat den schwächeren Ländern wie Griechenland ungeheuer viel Fortschritt in den letzten Jahren gebracht und den starken Ländern wie Deutschland nutzt er ohnedies", sagte der CDU-Politiker am Dienstag in den ARD"-Tagesthemen". › mehr

Den Gegnern bleibt für ihren Versuch, das Milliardenprojekt zu stoppen, mehr Zeit als angenommen Zeitung: Drohkulisse der Bahn bei S21 bröckelt

Den Gegnern von "Stuttgart 21" bleibt für ihren Versuch, das Milliardenprojekt zu stoppen, mehr Zeit als angenommen. Selbst wenn die Deutsche Bahn Ende dieses Monats Tunnelarbeiten im Gesamtwert von 750 Millionen Euro vergibt, wird nach Informationen der "Financial Times Deutschland" (Montagausgabe) vor Mitte 2012 nur ein Bruchteil dieser Summe fällig. › mehr
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Mecklenburg-Vorpommerns Eschenwälder sterben - Bislang kein Gegenmittel gegen Pilzbefall Kahlschlag im Kronwald

Nachdenklich setzt Ralph Wienholz die Kettensäge an den etwa 20 Zentimeter starken Stamm an. Kreischend fressen sich die rotierenden Stahlzähne ins Holz. Kurz danach kippt der Baum krachend zu Boden. "Da blutet das Förster-Herz", sagt der 49-Jährige achselzuckend. Mehr als 50, mitunter bis zu 140 Jahre alte Bäume werden derzeit täglich in seinem Revier gefällt. › mehr

Ernst: Es ist ein "Alleinstellungsmerkmal" der Partei, dass sie sich diesen Krisen stellt Programmentwurf: Linke will "Krisen der Gegenwart" lösen

Die Linke will mit ihrem Programmentwurf "Antworten auf die großen Krisen der Gegenwart" geben. Es sei ein "Alleinstellungsmerkmal" der Partei, dass sie sich diesen Krisen stelle, sagte der Vorsitzende Klaus Ernst bei der Vorstellung des Entwurfs am Montag in Berlin. Als Beispiele nannte er die "Entwertung der Arbeit" und die "expansive Verschwendung der natürlichen Ressourcen". › mehr

dapd-Gesellschafter Löw kündigt weitere Aktivitäten in Frankreich an dapd kauft Sipa Press

Die Nachrichtenagentur dapd wächst über den deutschsprachigen Raum hinaus. Wie dapd-Gesellschafter Peter Löw am Montag in Berlin bekanntgab, hat die Agentur die französische Fotoagentur Sipa Press von der Mediengruppe Sud Communication übernommen. › mehr

Auch VW-Betriebsratschef Osterloh hat bereits an Treffen teilgenommen VW-Betriebsrat führt Dialog mit der US-Autogewerkschaft UAW

Volkswagens Arbeitnehmervertreter streben einen engen Dialog mit der US-Autogewerkschaft UAW an. VW hat im Mai im Bundesstaat Tennessee im Süden der USA das erste Werk seit Jahrzehnten eröffnet. Nun intensiviere der Welt-Konzernbetriebsrat die Kontakte zur UAW, berichtet das "Handelsblatt" (Dienstagausgabe). › mehr

Möglicher Einstieg von Gazprom bei RWE Kartellamt hat Bedenken

Das Bundeskartellamt hat Bedenken gegen einen möglichen Einstieg des russischen Gasriesen Gazprom beim zweitgrößten deutschen Energieversorger RWE. Kartellamtspräsident Andreas Mundt sagte am Montag der Nachrichtenagentur dapd: "Eine Verbindung zwischen Gazprom und RWE müsste man sich unter kartellrechtlichen Gesichtspunkten sehr genau ansehen." › mehr

EZB-Chef Trichet sucht Rat zum Verhalten im Falle einer Staatspleite Bericht: Finanzinstitut soll EZB zu Griechenland beraten

Aus Angst vor möglichen Staatspleiten im Euro-Raum sucht die Europäische Zentralbank (EZB) nach Informationen des "Handelsblatts" Hilfe. Notenbank-Chef Jean-Claude Trichet wolle sich von einem renommierten Finanzinstitut Handlungsmöglichkeiten aufzeigen lassen, wie die Zentralbank bei einer Staatspleite im Währungsraum reagieren solle, um Ansteckungsgefahren zu verhindern, schrieb die Zeitung. › mehr