Wichtige Voraussetzung für Zusammenschluss der Deutschen Börse mit NYSE erfüllt 82,43 Prozent der Aktionäre der Deutschen Börse stimmen für Fusion

Die Deutsche Börse hat am Freitagabend das endgültige Ergebnis des Aktienumtauschangebots im Zusammenhang mit dem geplanten Zusammenschluss mit der New Yorker Börse NYSE Euronext veröffentlicht. Danach wurden 82,43 Prozent aller Aktien der Deutschen Börse zum Umtausch eingereicht. › mehr

"Wenn wir auf europäischer Ebene eine Vergleichbarkeit wollen, dann müssen da auch alle mitmachen" Lambsdorff drängt Helaba zur Offenlegung der Stresstest-Ergebnisse

Die FDP im Europaparlament hat die Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) aufgefordert, ihr Stresstest-Ergebnis offenzulegen. Dass die Helaba ihr Abschneiden beim europäischen Banken-Stresstest unter Verschluss halten wolle, sei falsch, kritisierte der Vorsitzende der FDP-Gruppe im Europaparlament, Alexander Graf Lambsdorff, am Donnerstagabend in der ZDF-Sendung "Maybrit Illner". › mehr

Bis zur Industrialisierung ist die Siesta auch in Deutschland üblich gewesen DGB kämpft für den Mittagsschlaf

Der DGB kämpft im Sommerloch für den Mittagsschlaf: Die Siesta sei "auf jeden Fall gesund", schreibt DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach in der "taz". Ein kurzer Mittagsschlaf senke "das Herzinfarktrisiko und sorgt für neue Energie". › mehr
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Polizeigewerkschaft verteidigt Handydaten-Erhebung in Dresden "Auf der Grundlage von Gesetzen und Vorschriften gehandelt"

Die sächsische Gewerkschaft der Polizei (GdP) hat die umstrittene massenhafte Erhebung von Handydaten bei einer Demonstration in Dresden verteidigt und die Justiz mit in die Pflicht genommen. Die Polizei habe auf der Grundlage von Gesetzen und Vorschriften gehandelt, erklärte die Gewerkschaft am Freitag in einem offenen Brief an die Bevölkerung. › mehr

Keine Entlassungen vorgesehen SAP will Schweizer Tochter mit IT-Entwickler zusammenführen

Der Softwarekonzern SAP will seinen Schweizer Ableger mit dem IT-Entwickler SAF Simulation, Analysis and Forecasting AG fusionieren. Der Zusammenschluss solle auf einer außerordentlichen Generalversammlung noch in diesem Jahr beschlossen werden, teilte SAP am Freitag in Walldorf mit. Entlassungen seien in beiden Unternehmen nicht vorgesehen. › mehr

Nicht alle Wirtschaftswissenschaftler halten einen Schuldenschnitt bei Griechenland für möglich Griechenland-Umschuldung unter Ökonomen umstritten

In der Debatte um die Lösung der Euro-Krise haben sich führende Wirtschaftsforscher in Deutschland für eine Umschuldung Griechenlands ausgesprochen. "Griechenland ist pleite und wird um einen Schuldenschnitt nicht herumkommen", sagte der Konjunkturchef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Ferdinand Fichtner, am Freitag "Handelsblatt Online". › mehr

Ifo-Präsident fordert "Rettungssystem mit Augenmaß" - Rat an Griechenland: Drachme wiedereinführen Sinn: Deutschland muss "Erpressungssituation" durchbrechen

Deutschland darf nach Ansicht von Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn nicht länger Zahlmeister in der Euro-Krise sein. Die mit den Euro-Rettungsschirmen erkaufte relative Ruhe sei "nur die Vorstufe für einen noch größeren Sturm, der in der Zukunft kommt", warnte der Ökonom am Donnerstagabend in der ZDF-Sendung "Maybrit Illner". › mehr

Käufer des 20-Prozent-Pakets ist die Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH E.ON verkauft Beteiligung an Stadtwerken Duisburg

Der Energiekonzern E.ON hat seine Beteiligung an den Stadtwerken Duisburg verkauft. Käufer des 20-Prozent-Pakets sei die Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH (DVV), teilte der Düsseldorfer Konzern am Freitag mit. Zum Kaufpreis machte das Unternehmen keine Angaben. › mehr

Bundesinnenminister nun Vorsitzender des oberfränkischen CSU-Bezirksverbandes Friedrich zum Nachfolger von zu Guttenberg gewählt

In Hochheim am Main hat die CSU Oberfranken den Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich zum Nachfolger von Karl-Theodor zu Guttenberg als Vorsitzenden des oberfränkischen Bezirksverbandes gewählt. Friedrich erhielt 144 Ja-Stimmen bei 151 abgegebenen Stimmen. Drei Abgeordnete votierten gegen ihn. › mehr