Preis pro Feinunze am Montag kurzzeitig bei mehr als 1.600 Dollar Goldpreis steigt auf Rekordhoch

Die Sorge um die Stabilität des Euro und des Dollar hat den Goldpreis am Montag auf ein Allzeithoch steigen lassen. Der Kurs übersprang am Vormittag für kurze Zeit die Marke von 1.600 Dollar (rund 1.138 Euro) pro Feinunze (31,1 Gramm). Gegen 11.45 Uhr notierte das Edelmetall bei 1.599,10 Dollar. › mehr

Keine Spekulationen in "irgendeine andere Richtung" "Klares Bekenntnis" der CSU-Spitze zur schwarz-gelben Koalition

Die CSU startet mit einem "klaren Bekenntnis" zur schwarz-gelben Koalition in Berlin in die zweite Halbzeit der Legislaturperiode. Parteichef Horst Seehofer sagte am Montag nach Beratungen des CSU-Vorstands in München, dies geschehe "ohne Wenn und Aber". Seine Partei wolle, dass auch die Koalition mit der FDP in Bayern erfolgreich sei. › mehr
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Elektronischer Entgeltnachweis Elena vor dem Aus Regierung beerdigt digitale Lohnsteuerkarte

Nach jahrelanger Kritik verabschiedet sich der Bund vom Plan, die Einkommen der Deutschen künftig zentral elektronisch zu erfassen. Das sogenannte Elena-System werde "schnellstmöglich" eingestellt, weil sich die für die Erfassung nötige Technologie für eine elektronische Signatur nicht in absehbarer Zeit verbreiten werde, teilten Wirtschafts- und Arbeitsministerium am Montag in Berlin mit. › mehr

Trittin fordert Euro-Anleihen - CDU-Mittelstand gegen Eurobonds Umschuldung als Anlass für Profilierung

Deutsche Politiker nehmen die Debatte um eine mögliche Umschuldung Griechenlands zum Anlass für gegenseitige Schuldzuweisungen. Grünen-Bundestagsfraktionschef Jürgen Trittin forderte am Montag gemeinsame Euro-Anleihen und attackierte Bundesbankpräsident Jens Weidmann, der dies ablehnt. › mehr

Zehntausende Rewe-Kunden von Datenklau betroffen Hacker-Alarm bei Rewe

Hacker-Alarm bei Rewe: Zehntausende Kunden des zweitgrößten deutschen Lebensmittelhändlers könnten Opfer eines dreisten Datenklaus geworden seien. Ein Rewe-Sprecher sagte am Montag, Unbekannte seien in die Datenbanken zweier Internettauschbörsen für Tierbilder (WWF-Tauschbörse) und Fußballsammelbilder eingedrungen und hätten sich Zugriff auf Namen, E-Mails und Passwörter der Teilnehmer verschafft. › mehr

Nach dem Atomausstieg sind Partnerfirmen aus dem rohstoffreichen Land begehrte Partner Deutsche Energiekonzerne spielen die russische Karte

Russland gewinnt für Deutschland mit dem Atomausstieg eine noch wichtigere Rolle als Energielieferant. Während Deutschlands größter Stromproduzent RWE an einer Allianz mit dem Gazprom-Konzern arbeitet, ist nach Informationen der "Stuttgarter Zeitung" (Montagausgabe) der baden-württembergische Energieversorger EnBW in Kooperationsverhandlungen mit dem russischen Gaslieferanten Novatek. › mehr

Exportwirtschaft überflügelt andere große Euro-Staaten - Günstige Konjunkturaussichten Deutschland verkauft mehr als vor der Krise

Deutschlands Exportwirtschaft hat die Krise so schnell hinter sich gelassen wie kein anderes großes Euro-Land. Der Wert der ausgeführten Waren und Dienstleistungen habe vom Tiefpunkt im Frühjahr 2009 bis zum ersten Quartal 2011 um 24,5 Prozent zugelegt, meldete die Bundesbank am Montag in ihrem Monatsbericht für Juli. › mehr

Atilla S. sollte die Zünder für Autobomben liefern Sauerland-Attentäter vorzeitig auf freiem Fuß

Knapp vier Jahre nach seiner Festnahme ist einer der vier verurteilten Terroristen der sogenannten Sauerland-Gruppe wieder frei. Der heute 26-jährige Atilla S. ist nach einem Beschluss des Oberlandesgerichts Düsseldorf Anfang vergangener Woche auf Bewährung entlassen worden, wie eine Gerichtssprecherin am Montag bestätigte. Er habe zwei Drittel seiner Haft abgesessen. › mehr

Hintergrund ist der seinerzeit deutlich verspätete Start des Lkw-Mautsystems Daimler und Telekom drohen Milliardenlasten wegen Toll-Collect

Daimler und die Deutsche Telekom müssen Milliardenbelastungen fürchten. Die "Financial Times Deutschland" (Montagsausgabe) berichtete vorab, im Schiedsgerichtsverfahren um das Lkw-Mautsystem des gemeinsamen Unternehmens Toll Collect zeichne sich ab, dass die beiden Konzerne nicht ohne Schadenersatz an den Bund davon kommen werden. › mehr